Wir stellen euch 10 Klettersteige in zwei Serien vor, die sich auf ganz unterschiedliche Weise die Auszeichnung „spektakulär“ verdienen. Wir finden, spektakulär muss nicht immer nur mit „schwer bewertet“ gleichzusetzen sein. Spektakulär kann vieles sein: spannende Passagen beim Anstieg, die wunderbare Aussicht am Gipfel oder die kulinarischen Besonderheiten der nahen Hütten.

1. Klettersteig Buchau (C/D) – Ferienregion Achensee

Der kurze, landschaftlich einmalige Klettersteig Buchau führt entlang des Dalfazer Wasserfalls. Am Ende kehrt man am besten in die Dalfaz Alm ein und lässt sich kulinarisch verwöhnen.

2. Innsbrucker Klettersteig (C/D + C bis zum Ausstieg Grotte) – Innsbruck und seine Feriendörfer

Innsbrucker Klettersteig, Foto: Innsbruck Tourismus | Climbers Paradise

Innsbrucker Klettersteig, Foto: Innsbruck Tourismus

Alleine die „Zustieg“ ist bereits spektakulär: Mit der Hungerburgbahn und der Nordkettenbahn geht es hoch über die Stadt zur Bergstation Hafelekar. Ab der Bergstation erreicht man den Innsbrucker Klettersteig in ca. 10 Minuten.

3. Kaiser-Max-Klettersteig (E) – Innsbruck und seine Feriendörfer

Kaiser-Max-Klettersteig, Foto: Innsbruck Tourismus | Climbers Paradise

Kaiser-Max-Klettersteig, Foto: Innsbruck Tourismus

Der Kaiser-Max-Klettersteig ist für Profis ein absolut empfehlenswertes Highlight. Dank der südseitigen Lage ist er fast ganzjährig begehbar.

4. Anton-Renk-Klettersteig Fendls (D/E) – Ferienregion Nauders – Tiroler Oberland – Kaunertal

Anton-Renk-Klettersteig, Foto: Florian Schranz | Climbers Paradise

Anton-Renk-Klettersteig, Foto: Florian Schranz

Der Anton-Renk-Klettersteig ist ein Klettersteig für Spezialisten! Man klettert neben einem Wasserfall empor – durch die nördliche Ausrichtung ist der Klettersteig auch an heißen Sommertagen meist im Schatten.

5. Dopamin Klettersteig (C/D/E) – Ferienregion Osttirol

Klettersteig Dopamin in Osttirol, Foto: Martin Lugger | Climbers Paradise

Klettersteig Dopamin in Osttirol, Foto: Martin Lugger

Über den Eingang zur Galitzenklamm kommt man rasch zum Einstieg. Beim Dopamin kann man nach der Hälfte entscheiden, ob man sich die Extremvariante (Schwierigkeit E) zutraut. Ansonsten bleibt man auf der Normalroute und genießt den „Götterquergang“ – eine Seilbrücke mit einem traumhaften Ausblick auf die Wasserfälle des Galitzenbaches.