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Rote Flüh

🄴
Beschreibung

Es handelt sich um Erhebungen des Ostgrates der Roten Flüh, bergsteigerisch weniger beteutend , bei Kletterern jedoch sehr beliebt , besonders auch im Winter. Durch die Vielzahl der Routen und Varianten, welche sich oftmals kreuzen und teilweise identisch sind, ist leider inzwischen ein etwas verwirrendes Linienbild entstanden.

 

Es gibt drei Kletterführer für die Region: einmal von Toni Freudig (siehe

www.freudig.de) "Klettern auf der Tannheimer Sonnenseite" bzw. vom gleichen Autor "Klettern im Herzen der Tannheimer" und auch einen Kletterfürher im

Panico

Verlag

!

Routenanzahl
17
Schwierigkeitsgrad
3 - 9
Gestein
Kalk
🞱
Seehöhe
180 - 2111
🕞
Anreise und öffentlicher Verkehr

In Nesselwängle parken und von dort (Parkplatz) ca. 1h 15min bis zum Gimpelhaus. Um den Aufstieg zur Hütte zu erleichtern ist ein Gepäcktransport mit der Materialseilbahn möglich. Man kann auch am Gimpelhaus (1659m) übernachten - siehe (www.tannheimertal.at/gimpelhaus).

Als zweite Möglichkeit steht auch die Tannheimer Hütte (1760m) zur Verfügung. Der Zustieg dauert ci.  15min länger - siehe tannheimer-huette@alpenverein-kempten.de

Von beiden Hütten geht man gemütlich in 20-25min zu den Einstiegen.

GPS Position
L: 10.61229, B: 47.49746
Galerie

Rote Flüh Südwestwand

🄴
Beschreibung

Die breite Wandflucht von Südwestwand und Südwand der Roten Flüh gehört zu den interessantesten und populärsten Kletterzielen der Tannheimer Berge. Im Gegensatz zur Gimpel Südwand werden hier fast alle Könnerstufen fündig. 


Die Palette reicht von anfängertauglichen Übungsrouten wie der "Westwandrampe" bis zu den benachbarten modernen Sportklettereien.


In den letzten zehn Jahren machte sich vor allem der Oberstaufener Walter Hölzler an der Roten Flüh immer wieder auf Neulandsuche. Entdeckte dabei neue, teils zeitgemäß steile athletische Seillängen und verknüpfte sie oft auch mit den lohnenden Teilen vergessener alter Wege. Mit viel Zeiteinsatz gelangen ihm tolle Routen wie der "Spiderman" und drei neue Kletterwege an der lange in Vergessenheit geratenen Westawand der Roten Flüh.


Diese neuen Routen sind alle sportklettermäßig ausgerüstet. Alle lohnenden äleteren Klettereien wurden 1997/98 ausgelöst und durch einen Seilschaftsabsturz in der "Südwestwand" saniert. Die klassischen Routen in den Tannhemern besitzen deshalb trotz Borhaken immer noch ihren Charakter. 

Routenanzahl
7
Schwierigkeitsgrad
7 - 8+
🐲
Zustiegszeit
60 min - 90 min
🞂
Exposition
SW, S
👙
beste Jahreszeit
Routen anzeigen
Westwandrampe  
Nr.
Länge
Grad
1
45m
3-
2
30m
3
3
30m
3
4
30m
3
5
25m
3-
🄴
Beschreibung

Seit der kompletten Sanierung durch die "Arbeitsgemeinschaft sicheres Klettern in den Tannheimer Bergen" im Jahr 1997 eignet sich diese Route nun auch für Anfänger.

Sie liegt in einer relativ windgeschützten Ecke, bietet aber - wie so häufig in leichteren Touren - nicht immer festen Fels. Auf Steinschlag achten! Einige Markierungen zur leichteren Orientierung wurden angebracht.

Zum Schluss in leichter Kletterei (1+) über den Normalweg zum Gipfel.


Abseilpiste

Toni Freudig hat diese Abseilpiste 1987 eingerichtet. Zwei 45 Meter Seile, da die erste Länge genau nach 45 Metern endet. Eine gute Abseiltechnik sind unerlässlich. Nicht steinschlagsicher!

🅊
Schwierigkeitsgrad
3
Anzahl Seillängen
5
Routenlänge
150 m
🔋
Blockhöhe max
100 m
🞂
Exposition
S, SW
Zustieg

Vom Parkplatz nordwestlich von Nesselwängle auf bezeichnetem Weg in 1 bis 1,5 Stunden zum Gimpelhaus.

Abstieg

Entweder auf dem Normalweg unschwierig bis zum Gipfel und von dort die glattpolierten Platten (teilweise Drahtseil gesichert) nordseitig hinab zur Judenscharte und durch´s Gimpelkar zurück zu den Hütten.

Oder hinauf bis unter die mit Eisenklammern versehende Wandstufe. Dort durch die Rinne kurz hinab zum Beginn des Abseilweges.

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Nicht bewertet
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Baseclimbs  
Nr.
Länge
Grad
🄴
Beschreibung

Für alle Routen empfiehlt sich die Mitnahme eines Sortiments kleiner und mittlerer Klemmkeile sowie einiger schmaler Schlingen. Helm unbedingt aufsetzen!


Grüne Welle 6-, 30m

Lorbeerblatt 7+, 30m

Wächter, 6+, 20m

Zustieg
Abstieg

Entweder auf dem Normalweg unschwierig bis zum Gipfel und von dort die glattpolierten Platten (teilweise Drahtseil gesichert) nordseitig hinab zur Judenscharte und durch´s Gimpelkar zurück zu den Hütten.

Oder hinauf bis unter die mit Eisenklammern versehende Wandstufe. Dort durch die Rinne kurz hinab zum Beginn des Abseilweges.

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Im Westen nichts Neues  
Nr.
Länge
Grad
1
25m
8-
2
35m
6+
3
25m
8
4
25m
8-
5
25m
6+
6
30m
3
7
25m
8+
8
25m
8
9
25m
10
18m
7-
🄴
Beschreibung

Aus dem selten gekletterten Baseclimb Lorbeerblatt, zweier neuer Seillängen und zwei alten Technoseillängen entstand eine Kletterroute, die das Zeug zum Klssiker hat. Der Einstieg befindet sich ca. 10m rechts der roten Markierung "WR".

🅊
Schwierigkeitsgrad
8
Anzahl Seillängen
10
🖜
Erschließer

Walter Hölzler und Gef. 2009, Lorbeerblatt: Toni Freudig 1988

Routenlänge
165 m
🔋
Blockhöhe max
140 m
🞂
Exposition
S, SW
Ausrüstung
Doppelseil, dünne Schlinge für Sanduhr, mittlere Camalots
Zustieg

Vom Parkplatz nordwestlich von Nesselwängle auf bezeichnetem Weg in 1 bis 1,5 Stunden zum Gimpelhaus.

Abstieg

Über alle Touren kann abgeseilt werden (Sturm im Paradies mit einem Doppelseil), schneller jedoch ist die Abseilpiste in der Westflanke der Roten Flüh.

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Niemandsland  
Nr.
Länge
Grad
1
20m
2
12m
3
35m
4
60m
5
25m
8+
6
25m
8
7
25m
8
18m
7-
🄴
Beschreibung

Kurz, aber knackig. Technisch anspruchsvolle Wandkletterei in meist gutem bis sehr gutem Fels, perfekt abgesichert und homogen. Ab dem Nachmittag schön in der Sonne und bei trockenen Verhältnissen eine ideale Zweittour.

🅊
Schwierigkeitsgrad
8+
Anzahl Seillängen
8
🖜
Erschließer

Walter Hölzler und Gef. 2010

Routenlänge
90 m
🔋
Blockhöhe max
80 m
🞂
Exposition
S, SW
Zustieg

Vom Parkplatz nordwestlich von Nesselwängle auf bezeichnetem Weg in 1 bis 1,5 Stunden zum Gimpelhaus.

Abstieg

Über alle Touren kann abgeseilt werden (Sturm im Paradies mit einem Doppelseil), schneller jedoch ist die Abseilpiste in der Westflanke der Roten Flüh.

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Sturm im Paradies  
Nr.
Länge
Grad
1
40m
8
2
25m
8-
3
15m
8-
4
20m
7+
5
20m
5+
6
20m
7+
7
25m
8+
8
25m
8
9
25m
10
18m
7-
🄴
Beschreibung

Eine der abwechslungsreichsten Routen im Tannheimer Tal in meist hervorragendem Fels. Die gleichbleibend anspruchsvolle Kletterei fordert zugleich Technik und Ausdauer. Rotpunktaspiranten sind fast durchgehend mit dem 8. Grad konfrontiert. Die Route sollte allerdings nur bei trockenen Verhältnissen angegangen werden.

🅊
Schwierigkeitsgrad
8+
Anzahl Seillängen
10
🖜
Erschließer

WalterHölzler und GEf. 2007

Routenlänge
240 m
🔋
Blockhöhe max
180 m
🞂
Exposition
S, SW
Ausrüstung
In der 4. SL kann ein kleiner Camalot das Einhänge des 2. Hakens etwas erleichtern
Zustieg

Vom Parkplatz nordwestlich von Nesselwängle auf bezeichnetem Weg in 1 bis 1,5 Stunden zum Gimpelhaus.

Abstieg

Über alle Touren kann abgeseilt werden (Sturm im Paradies mit einem Doppelseil), schneller jedoch ist die Abseilpiste in der Westflanke der Roten Flüh.

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Südwestwand  
Nr.
Länge
Grad
1
25m
2
2
45m
5-
3
35m
4
4
35m
4+
5
15m
2
6
20m
4+
7
30m
3
8
35m
3
9
m
3
10
30m
3
11
30m
4-
🄴
Beschreibung

Sehr beliebte und häufig begangene steile Genusskletterei. Mit einer Passage A0 homogen. Die Schlüsselstelle ist ohnehin derart abgeschmiert, dass Freiklettern dort nur wenig Spaß macht.

🅊
Schwierigkeitsgrad
7
🅊
Schwierigkeitsgrad obligatorisch
4+
Anzahl Seillängen
11
🖜
Erschließer

H. Kadner, v. Schwerin, v. Overkamp 1919

Routenlänge
260 m
🔋
Blockhöhe max
180 m
🞂
Exposition
S, SW
Zustieg

Vom Parkplatz nordwestlich von Nesselwängle auf bezeichnetem Weg in 1 bis 1,5 Stunden zum Gimpelhaus.

Abstieg

Entweder auf dem Normalweg unschwierig bis zum Gipfel und von dort die glattpolierten Platten (teilweise Drahtseil gesichert) nordseitig hinab zur Judenscharte und durch´s Gimpelkar zurück zu den Hütten.

Oder auf dem Friedberger Klettersteig hinab bis unter die mit Eisenklammern versehende Wandstufe. Dort durch die Rinne zum Beginn des Abseilweges.

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Nicht bewertet
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Südwestkante  
Nr.
Länge
Grad
1
35m
6+
2
30m
6+
3
35m
6+
4
30m
6-
5
30m
7-
6
45m
4
7
25m
3
8
25m
6-
9
45m
6-
🄴
Beschreibung

Eine Route mit Licht und Schatten: Etwas splittrige Passagen im Wechsel mit tollen Kletterstellen auf Platten und an Überhängen, sowie dem einen oder anderen Schrofenband halten das komplette Tannheimer Sortiment parat. Die Route samt Gipfeldurchstieg ist nahezu vorbildlich saniert. Der 6-te Grad sollte allerdings beherrscht werden.

 

🅊
Schwierigkeitsgrad
7-
🅊
Schwierigkeitsgrad obligatorisch
6-
Anzahl Seillängen
10
🖜
Erschließer

H. Schertel und Gef. 1932, Gipfeldurchstieg: M. Schweiger, L. Huber 1938

🔋
Blockhöhe max
180 m
🞂
Exposition
S, SW
Ausrüstung
Die Route ist vollständig mit Klebeandern ausgestattet. 12 Expressschlingen und einige mittelgroße Keile zur zusätzlichen Sicherung genügen
Zustieg

Vom Parkplatz nordwestlich von Nesselwängle auf bezeichnetem Weg in 1 bis 1,5 Stunden zum Gimpelhaus.

Abstieg

Entweder auf dem Normalweg unschwierig bis zum Gipfel und von dort die glattpolierten Platten (teilweise Drahtseil gesichert) nordseitig hinab zur Judenscharte und durch´s Gimpelkar zurück zu den Hütten.

Oder auf dem Friedberger Klettersteig hinab bis unter die mit Eisenklammern versehende Wandstufe. Dort durch die Rinne zum Beginn des Abseilweges.

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Rote Flüh Südwand

🄴
Beschreibung

Die breite Wandflucht von Südwestwand und Südwand der Roten Flüh gehört zu den interessantesten Kletterzielen der Tannheimer Berge.

Routenanzahl
10
Schwierigkeitsgrad
6 - 9-
🐲
Zustiegszeit
10 min - 90 min
🞂
Exposition
SW, S
👙
beste Jahreszeit
Routen anzeigen
Spiderman  
Nr.
Länge
Grad
1
30m
8-
2
15m
9-
3
35m
8+
4
40m
9-
5
35m
8+
6
30m
4-
7
35m
9-
8
30m
9
9
20m
5
10
25m
4-
🄴
Beschreibung

Zur Zeit sicher die anspruchsvollste Route der Südwand. Die Schwierigkeiten sind sehr homogen und anhaltend, und der fels ist vom feinsten.

🅊
Schwierigkeitsgrad
9
Anzahl Seillängen
10
🖜
Erschließer

Walter Hölzler 2002

Routenlänge
300 m
🞂
Exposition
S, SW
Ausrüstung
12 Exspressen, 2 Bandschlingen und ein Doppeseil sollten genügen
Zustieg

Vom Gimpelhaus linkshaltend zu der Südwand

Abstieg

Entweder auf dem Normalweg unschwierig bis zum Gipfel und von dort die glattpolierten Platten (teilweise Drahtseil gesichert) nordseitig hinab zur Judenscharte und durch´s Gimpelkar zurück zur Hütte.

Oder auf dem Friedberger Klettersteig hinab bis unter die mit Eisenklammern versehende Wandstufe. Dort durch die Rinne zum Beginn des Abseilweges.

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Nicht bewertet
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Alte Südwand  
Nr.
Länge
Grad
1
35m
3
2
35m
3
3
45m
5+
4
45m
4-
5
40m
3+
6
40m
2
7
40m
2
8
30m
4-
9
50m
2
🄴
Beschreibung

Häufig begangene Kletterei, die entlang von Rampen und Kaminen den logischen und leichtesten Weg durch die Südwand nimmt. Die Schlüsselstelle, der auf den Pfeiler leitende Kamin, ist nach Regen lange nass und im Frühjahr unter Umständen auch mal vereist. Die Steinschlaggefahr aus dem oberen leichten Teil der Route darf nicht unterschätzt werden. Ein Helm ist absolute Pflicht!


Wer einen Grad zulegen kann, kann die Rampe zu Beginn und den sehr abgetretenen schlüpfrigen Kamin über den Direkteinstieg umgehen. Diese Variante ist ilm Topo strichpunktiert dargestellt.

🅊
Schwierigkeitsgrad
4
Anzahl Seillängen
9
🖜
Erschließer

Braß, Männer, v. Schwerin, 1919

Routenlänge
260 m
🔋
Blockhöhe max
180 m
🞂
Exposition
S, SW
Ausrüstung
An den schweren Stellen stecken Bohrhaken, Klemmkeile sind jedoch zur zusätzlichen Sicherung unentbehrlich
Zustieg

Vom Parkplatz nordwestlich von Nesselwängle auf bezeichnetem Weg in 1 bis 1,5 Stunden zum Gimpelhaus.

Abstieg

Entweder auf dem Normalweg unschwierig bis zum Gipfel und von dort die glattpolierten Platten (teilweise Drahtseil gesichert) nordseitig hinab zur Judenscharte und durch´s Gimpelkar zurück zur Hütte.

Oder auf dem Friedberger Klettersteig hinab bis unter die mit Eisenklammern versehende Wandstufe. Dort durch die Rinne zum Beginn des Abseilweges.

Bewertungi
Nicht bewertet
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Baseclimbs  
Nr.
Länge
Grad
🄴
Beschreibung

Für alle Routen empfiehlt sich die Mitnahme eines Sortiments kleiner und mittlerer Klemmkeile sowie einiger schmaler Schlingen. Helm aufsetzen! Die Route Moritz wurde im ursprünglichen Zustand belassen und ist nur schwer zu finden. Bei der Bello e impossibile ist die Stelle vor dem zweiten Haken schwierig zu sichern. Ein Sturz endet am Boden!


Max (5+/30m) - Toni Freudig und Gef., 1987

Kletterzirkus (6/30m) - Toni Freudig und Gef., 1987

Moritz (5+735m) - Toni Freudig und Gef., 19987

Nasentropfen (8-/30m) - Toni Freudig, 1987

Bello e impossibile (8+/35m) - Toni Freudig, 1988

🞂
Exposition
SW, S
Zustieg

Vom Parkplatz nordwestlich von Nesselwängle auf bezeichnetem Weg in 1 bis 1,5 Stunden zum Gimpelhaus.

Abstieg

Entweder auf dem Normalweg unschwierig bis zum Gipfel und von dort die glattpolierten Platten (teilweise Drahtseil gesichert) nordseitig hinab zur Judenscharte und durch´s Gimpelkar zurück zur Hütte.

Oder auf dem Friedberger Klettersteig hinab bis unter die mit Eisenklammern versehende Wandstufe. Dort durch die Rinne zum Beginn des Abseilweges.

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Nicht bewertet
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Via Barbara  
Nr.
Länge
Grad
1
35m
7
2
35m
7-
3
30m
7
4
15m
8-
5
30m
8-
6
20m
8+
7
20m
8-
8
20m
8
9
40m
8-
10
25m
2
🄴
Beschreibung

Hervorragende Wand- und Plattenkletterei in durchwegs bestem Fels. Um diesen zu finden, kreuzt die Route  mehrere Klassiker. Steinschlaggefahr von der Ausstiegsschlucht der Alten Südwnad in den unteren Seillängen beachten! 

🅊
Schwierigkeitsgrad
8+
Anzahl Seillängen
10
🖜
Erschließer

Toni Schweißgut, 1. RP Markus Lutz

Routenlänge
350 m
🔋
Blockhöhe max
240 m
🞂
Exposition
S, SW
Ausrüstung
Die Absicherung steht hinter der Felsqualität nicht nach, Klemmkeile können getrost im Rucksack bleiben
Zustieg

Vom Parkplatz nordwestlich von Nesselwängle auf bezeichnetem Weg in 1 bis 1,5 Stunden zum Gimpelhaus.

Abstieg

Entweder auf dem Normalweg unschwierig bis zum Gipfel und von dort die glattpolierten Platten (teilweise Drahtseil gesichert) nordseitig hinab zur Judenscharte und durch´s Gimpelkar zurück zur Hütte.

Oder auf dem Friedberger Klettersteig hinab bis unter die mit Eisenklammern versehende Wandstufe. Dort durch die Rinne zum Beginn des Abseilweges.

Bewertungi
Nicht bewertet
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König Hinkelstein  
Nr.
Länge
Grad
1
35m
7
2
35m
7-
3
30m
7
4
15m
8-
5
15m
5
6
15m
5
7
25m
7+
8
30m
9-
9
30m
8-
10
25m
3
🄴
Beschreibung

Sportkletterei in hervorragendem Fels, jedoch mit etwas gekünstelter Linienführung. Zwischenzeitlich auch frei geklettert. Bewertungsvorschlag: 9-

🅊
Schwierigkeitsgrad
9-
🅊
Schwierigkeitsgrad obligatorisch
8
Anzahl Seillängen
10
🖜
Erschließer

R. Hillenbrand, A. Whrmann 1992

Routenlänge
150 m
🔋
Blockhöhe max
240 m
🞂
Exposition
S, SW
Zustieg

Vom Parkplatz nordwestlich von Nesselwängle auf bezeichnetem Weg in 1 bis 1,5 Stunden zum Gimpelhaus.

Abstieg

Entweder auf dem Normalweg unschwierig bis zum Gipfel und von dort die glattpolierten Platten (teilweise Drahtseil gesichert) nordseitig hinab zur Judenscharte und durch´s Gimpelkar zurück zur Hütte.

Oder auf dem Friedberger Klettersteig hinab bis unter die mit Eisenklammern versehende Wandstufe. Dort durch die Rinne zum Beginn des Abseilweges.

Bewertungi
Nicht bewertet
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Südverschneidung  
Nr.
Länge
Grad
1
50m
5-
2
35m
5+
3
15m
3
4
30m
6+
5
45m
6-
6
35m
6
7
35m
6+
🄴
Beschreibung

Als eine von Walter Pauses 100 extremen Routen über Gebühr begangen und dementsprechend schlimm abgeklettert. Besonders im "Gelben Riss" von den Bäumen weg darf schon mal leise geflucht werden. Trotzdem immer noch ein Schmankerl mit vielen erlesenen Kletterstellen. Wird gewöhnlich in Verbindung mit dem Direkten Einstieg begangen und ist auch so im Topo dargestellt.

🅊
Schwierigkeitsgrad
6+
Anzahl Seillängen
8
🖜
Erschließer

A. Kleemeier, L. SChuster 1953

Routenlänge
310 m
🔋
Blockhöhe max
240 m
🞂
Exposition
S, SW
Ausrüstung
Saniert, Keile trotzdem ratsam
Zustieg

Vom Parkplatz nordwestlich von Nesselwängle auf bezeichnetem Weg in 1 bis 1,5 Stunden zum Gimpelhaus.

Abstieg

Entweder auf dem Normalweg unschwierig bis zum Gipfel und von dort die glattpolierten Platten (teilweise Drahtseil gesichert) nordseitig hinab zur Judenscharte und durch´s Gimpelkar zurück zur Hütte.

Oder auf dem Friedberger Klettersteig hinab bis unter die mit Eisenklammern versehende Wandstufe. Dort durch die Rinne zum Beginn des Abseilweges.

Bewertungi
Nicht bewertet
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Zentralpfeiler  
Nr.
Länge
Grad
1
50m
5-
2
35m
5+
3
15m
3
4
40m
8+
5
30m
7
6
25m
6+
7
30m
8
8
35m
6-
9
40m
3
🄴
Beschreibung

Abwechslungsreiche Kletterei mit einem anstrengenden Faustriss in der zweiten Seillänge. Die direkteste Linie von den drei Bäumen bis zum Gipfel. Die Route galt lange Zeit als die schwierigste an der Roten Flüh. Seit ihrer Sanierung durch die Erstbegeher gehört der Weg zu den beliebtesten Freikletterklassikern im Gebiet.

Kurz vor Drucklegung erreichte uns die Nachricht, dass nach einem Felsausbruch in der 2. Seillänge eine freie Begehung aussteht.

🅊
Schwierigkeitsgrad
8/8+
🅊
Schwierigkeitsgrad obligatorisch
6+
Anzahl Seillängen
10
🖜
Erschließer

H. Reisach, G. Geisenberger 1969

Routenlänge
320 m
🔋
Blockhöhe max
240 m
🞂
Exposition
S, SW
Ausrüstung
Saniert, es sind keine Stopper oder Camalots notwendig
Zustieg

Vom Parkplatz nordwestlich von Nesselwängle auf bezeichnetem Weg in 1 bis 1,5 Stunden zum Gimpelhaus.

Abstieg

Entweder auf dem Normalweg unschwierig bis zum Gipfel und von dort die glattpolierten Platten (teilweise Drahtseil gesichert) nordseitig hinab zur Judenscharte und durch´s Gimpelkar zurück zur Hütte.

Oder auf dem Friedberger Klettersteig hinab bis unter die mit Eisenklammern versehende Wandstufe. Dort durch die Rinne zum Beginn des Abseilweges.

Bewertungi
Nicht bewertet
Userbewertungi

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Direkte Südwand  
Nr.
Länge
Grad
1
50m
5-
2
35m
5+
3
55m
4
4
25m
4+
5
30m
5
6
15m
5
7
40m
6
8
45m
5
9
40m
4-
🄴
Beschreibung

Klassische Kletterei entlang des markanten Riss- und Kaminsystems mit einem deftigen Doppelwulst als Schlüsselstelle. Nach Regen leider besonders lange nass und zu Beginn des Kaminsystems auch etwas brüchig.

🅊
Schwierigkeitsgrad
6
🅊
Schwierigkeitsgrad obligatorisch
5+
Anzahl Seillängen
9
🖜
Erschließer

O. Leixl, v. Overkamp, v. Schwerin 1920

Routenlänge
310 m
🔋
Blockhöhe max
240 m
🞂
Exposition
S, SW
Zustieg

Vom Parkplatz nordwestlich von Nesselwängle auf bezeichnetem Weg in 1 bis 1,5 Stunden zum Gimpelhaus.

Abstieg

Entweder auf dem Normalweg unschwierig bis zum Gipfel und von dort die glattpolierten Platten (teilweise Drahtseil gesichert) nordseitig hinab zur Judenscharte und durch´s Gimpelkar zurück zur Hütte.

Oder auf dem Friedberger Klettersteig hinab bis unter die mit Eisenklammern versehende Wandstufe. Dort durch die Rinne zum Beginn des Abseilweges.

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Südostwand  
Nr.
Länge
Grad
1
35m
6+
2
35m
4
3
40m
4
4
45m
5-
5
30m
6
6
30m
5
7
25m
8
20m
4-
9
45m
3-
10
40m
2
🄴
Beschreibung

Lohnende Wand- und Kaminkletterei, die meist direkt über den unteren Teil des Südostrisses oder alternativ durch einen interessanten Plattenquergang von den Südwandtannen aus angegangen werden kann. Nach längeren Regenfällen kann der große Kamin recht unangenehm sein.

🅊
Schwierigkeitsgrad
6+
🅊
Schwierigkeitsgrad obligatorisch
5+
Anzahl Seillängen
10
🖜
Erschließer

H. Schertel und Gef. 1929

Routenlänge
300 m
🔋
Blockhöhe max
230 m
🞂
Exposition
S, SW
Zustieg

Vom Parkplatz nordwestlich von Nesselwängle auf bezeichnetem Weg in 1 bis 1,5 Stunden zum Gimpelhaus.

Abstieg

Entweder auf dem Normalweg unschwierig bis zum Gipfel und von dort die glattpolierten Platten (teilweise Drahtseil gesichert) nordseitig hinab zur Judenscharte und durch´s Gimpelkar zurück zur Hütte.

Oder auf dem Friedberger Klettersteig hinab bis unter die mit Eisenklammern versehende Wandstufe. Dort durch die Rinne zum Beginn des Abseilweges.

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Welcome to Tijuana  
Nr.
Länge
Grad
1
40m
8
2
35m
7-
3
20m
2
4
40m
7+
5
30m
8+
6
25m
7
7
25m
8-
8
40m
8
🄴
Beschreibung

Anhaltend schwere Wand- und Plattenkletterei, bei der schon auch mal Stellen im siebten Grad über einem Keil geklettert werden müssen. Die ersten 10 Meter sind gleich wie bei der Südostwand, dann nicht nach links, sondern den Klebehaken folgend gerade hinauf.

🅊
Schwierigkeitsgrad
8+
🅊
Schwierigkeitsgrad obligatorisch
9-
Anzahl Seillängen
7
🖜
Erschließer

J. Schmidt, Christoph Mieger 2000

Routenlänge
280 m
🔋
Blockhöhe max
220 m
🞂
Exposition
S, SW
Ausrüstung
Ein Satz Stopper und ein Satz Camalots (mit Zwischengrößen) sind mehr als dienlich, den Seilzug verringern 2-3 Bandschlingen
Zustieg

Vom Parkplatz nordwestlich von Nesselwängle auf bezeichnetem Weg in 1 bis 1,5 Stunden zum Gimpelhaus.

Abstieg

Entweder auf dem Normalweg unschwierig bis zum Gipfel und von dort die glattpolierten Platten (teilweise Drahtseil gesichert) nordseitig hinab zur Judenscharte und durch´s Gimpelkar zurück zur Hütte.

Oder auf dem Friedberger Klettersteig hinab bis unter die mit Eisenklammern versehende Wandstufe. Dort durch die Rinne zum Beginn des Abseilweges.

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Schafhöfle

🄴
Beschreibung

Es handelt sich um Erhebungen der Roten Flüh, bergsteigerisch wenig beteutend, bei Kletterern jedoch sehr beliebt, besonders auch im Winter.

Routenanzahl
7
Schwierigkeitsgrad
6+ - ?
👙
beste Jahreszeit
Routen anzeigen
Kombifahrt  
Nr.
Länge
Grad
1
20m
6b
🅊
Schwierigkeitsgrad
6+
Anzahl Seillängen
1
Routenlänge
20 m
Zustieg
Abstieg
Bewertungi
Nicht bewertet
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fonte Gaillume  
Nr.
Länge
Grad
1
25m
6a+
🅊
Schwierigkeitsgrad
7-
Anzahl Seillängen
1
Routenlänge
25 m
Zustieg
Abstieg
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Nicht bewertet
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Wir sind Grenzenlos  
Nr.
Länge
Grad
1
20m
6b
2
25m
6c+
🅊
Schwierigkeitsgrad
6c+
Anzahl Seillängen
2
Routenlänge
45 m
Ausrüstung
15 Expressschlingen
Zustieg
Abstieg

Abseilen über Abseilspiste (siehe Topo)

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Nicht bewertet
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Parasympathikus  
Nr.
Länge
Grad
1
20m
6a
🅊
Schwierigkeitsgrad
6+
Anzahl Seillängen
1
Routenlänge
20 m
Zustieg
Abstieg
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Nicht bewertet
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Welcome to Verdon  
Nr.
Länge
Grad
1
25m
6b
2
25m
6a+
🅊
Schwierigkeitsgrad
?
Anzahl Seillängen
2
Routenlänge
50 m
Ausrüstung
Klemmkeile und Friends ratsam
Zustieg
Abstieg

Abseilen über Abseilpiste (siehe Topo)

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Freudige Erregung  
Nr.
Länge
Grad
1
25m
6c
🅊
Schwierigkeitsgrad
7+
Anzahl Seillängen
1
Routenlänge
25 m
Zustieg
Abstieg
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Sympathikus  
Nr.
Länge
Grad
1
25m
7a
2
25m
7a
🅊
Schwierigkeitsgrad
?
Anzahl Seillängen
2
Routenlänge
50 m
Ausrüstung
Exspresssxhlingen ausreichend
Zustieg
Abstieg

Siehe Topo!

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