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Gimpel

🄴
Beschreibung

Die Routen am Gimpel sind sehr schön gelegen, bieten ein herrliches Panorama und sind größtenteils gut abgesichert. Das Klettergebiet ist leicht zu erreichen und entsprechend viel begangen. D.h. man muss mit Traffic in den Touren rechnen und Wartezeiten einkalkulieren.

 

Trotz der Beliebtheit und der inzwischen guten Absicherung mit Bohrhaken sollte man nicht vergessen, dass es sich um ein alpines Klettergebiet handelt. Eine entsprechende Ausrüstung ist deshalb Pflicht!

 

Es gibt drei Kletterführer für die Region: einmal von Toni Freudig (siehe www.freudig.de)

Routenanzahl
18
Schwierigkeitsgrad
-
Gestein
Kalk
🞱
Seehöhe
2176 -
🕞
Anreise und öffentlicher Verkehr

In Nesselwängle parken und von dort (Parkplatz) dauert es ca. 1h 15min bis zum Gimpelhaus. Auf Wunsch ist auch ein Gepäcktransport mit der Materialseilbahn möglich. Wer möchte kann auch am Gimpelhaus (1659m) übernachten - siehe (www.tannheimertal.at/gimpelhaus).

 

Von der Hütte dauert der Weg zu den Einstiegen ca. 30min.

🐈
Parken

In Nesselwängle beim Parkplatz Gimpelhaus

GPS Position
L: 10.61251, B: 47.50128
Galerie

Gimpel Südostvorbau

🄴
Beschreibung

Kurzer Zugang, überschaubare Routen, perfekte Absicherung: Die Routen haben den Südostvorbau des Gimpels zu einem eigenständigen, beliebten Kletterziel gemacht. An manchen Tagen ist hier mehr los als an der Südwand des Gimpel Gipfels, der immerhin zu den höchsten der Tannheimer Berge zählt.

Unersättliche können am Südostvorbau leicht mehrere Routen an einem Tag machen, oder nach einer Route am Südostvorbau noch eine an der Südostwand des Gimpel anhängen.


Es ist jedoch zu beachten, dass man in den Routen im unteren Bereich direkt über dem Wanderweg klettert und Steinschlag Wanderer treffen kann. Es ist also absolute Vorsicht gebeten.

Routenanzahl
11
Schwierigkeitsgrad
5 - 8-
🐲
Zustiegszeit
110 min - 120 min
🞂
Exposition
SO
👙
beste Jahreszeit
MAI JUN JUL AUG SEP OKT
Routen anzeigen
Wirklich oben bist du nie  
Nr.
Länge
Grad
1
35m
6+
2
25m
6+
3
25m
6+
4
25m
6+
5
35m
6+
6
20m
6
🄴
Beschreibung

Der Route "Wirklich oben bis du nie" ist die östlichste Route am Vorbau. Die Route verläuft sehr homogen - hauptsächlich zwischen 6 und 6+. Teilweise auch im 5 Schwierigkeitsgrad bei relativ festem Fels. Die 160m Route ist mit Bohrhaken versichert und gilt als eine der schönsten Routen im Tannheimertal.

🅊
Schwierigkeitsgrad
6+
Anzahl Seillängen
6
🖜
Erschließer

P. Schwarzmann und C. Zelt (2005)

Routenlänge
160 m
Zustieg

Von Nesselwängle zum Gimpelhaus bzw. zur Tannheimerhütte und im Anschluss zum Einstieg Südostvorbau. Von den Hütten dauert der Zustieg ca. 40min (vom Tal 2h 30min)

Abstieg

Vom Ausstieg von Wirklich oben bist du nie zunächst wenige Meter ansteigen und dann nach links in einer schrofigen Rinne ca. 30m zu einem Fixseil absteigen das zur ersten Abseilstelle leitet.

Es kann auch zum Gimpel-Normalweg gequert und auf diesem abgestiegen werden.

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Nicht bewertet
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Kuschelrock  
Nr.
Länge
Grad
1
35m
6a
2
15m
7
3
15m
6a
4
35m
6a
5
15m
8
6
20m
6
🄴
Beschreibung

Route befindet sich links von "Wirklich oben bist du nie"! Gleicher Einstieg und Abseilpiste.


Homogene steile Wandkletterei. Besonders die Schlüsselseillänge, eine steile kompakte Löcherplatte mit einem schweren Zug an kleinen Griffen verlangt Maximalkraft und gute Technik.

🅊
Schwierigkeitsgrad
8
🅊
Schwierigkeitsgrad obligatorisch
7-
Anzahl Seillängen
6
🖜
Erschließer

Peter Schwarzmann und Jörg Kuhn

Routenlänge
130 m
Ausrüstung
Bohrhaken
Zustieg

Von Nesselwängle zum Gimpelhaus bzw. zur Tannheimerhütte und im Anschluss zum Einstieg Südostvorbau. Von den Hütten dauert der Zustieg ca. 40min (vom Tal 2h 30min). Die Route "Kuschelrock" ist die vorletzte am Südost-Vorbau.

Abstieg

Über die Abseilpiste (links von der Route) oder den Gimpel Normalweg zurück zum Einstieg. Ca. 50min.

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Nicht bewertet
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Zeit zum Klicken  
Nr.
Länge
Grad
1
20m
5
2
25m
5
🄴
Beschreibung

Mit Borhaken gesicherte Route in festem, plattigem Fels mit anhaltenden Schwierigkeiten im 5. Grad.

🅊
Schwierigkeitsgrad
5
Anzahl Seillängen
2
🖜
Erschließer

Toni Freudig, Peter Trzaska, Bernd Strobach 1998

Routenlänge
45 m
🞂
Exposition
SO
Zustieg

Von Nesselwängle zum Gimpelhaus bzw. zur Tannheimerhütte und im Anschluss zum Einstieg Südostvorbau. Von den Hütten dauert der Zustieg ca. 40min (vom Tal 2h 30min). Die Route "Kuschelrock" ist die vorletzte am Südost-Vorbau.

Abstieg

Über den vergessenen Normalweg absteigen.

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Nicht bewertet
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Fers-frakt-li  
Nr.
Länge
Grad
1
50m
7
🄴
Beschreibung

Zustieg für Primavera und Mit dem letzten Licht. eine kurze Stelle 7, der Rest leichter. Meist guter Fels. Gut gesichert.

🅊
Schwierigkeitsgrad
7
Anzahl Seillängen
1
Routenlänge
50 m
Zustieg

Von Nesselwängle zum Gimpelhaus bzw. zur Tannheimerhütte und im Anschluss zum Einstieg Südostvorbau. Von den Hütten dauert der Zustieg ca. 40min (vom Tal 2h 30min). Die Route "Kuschelrock" ist die vorletzte am Südost-Vorbau.

Abstieg

Über den vergessenen Normalweg absteigen.

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Nicht bewertet
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Primavera (Baldoplatte)  
Nr.
Länge
Grad
1
45m
8
🄴
Beschreibung

Anhaltend schwierige Sillänge in kompaktem Fels. Gut mit Bohrhaken gesichert.

Zustieg über die Route Fers-frakt-li

🅊
Schwierigkeitsgrad
8-
Anzahl Seillängen
1
Routenlänge
45 m
Zustieg

Zustieg über die Route Fers-frakt-li

Abstieg

Descend via the forgotten normal route.

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Nicht bewertet
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Mit dem letzten Licht (Baldoplatte rechts)  
Nr.
Länge
Grad
1
45m
8
🄴
Beschreibung

Von oben eingerichtete Ausstiegsvariante, die mächtig Einsatz fordert. Gut mit Bohrhaken gesichert.

Zustieg über die Route Fers-frakt-li.

🅊
Schwierigkeitsgrad
8
Anzahl Seillängen
1
Routenlänge
45 m
Zustieg

​Zustieg über die Route Fers-frakt-li

Abstieg

Über den vergessenen Normalweg absteigen.

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Nicht bewertet
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Zeit zum Fädeln  
Nr.
Länge
Grad
1
20m
1
2
35m
5+
3
35m
5
🄴
Beschreibung

Perfekt gesicherte Genusskletterei (eine Stelle 5+, auch A0 möglich) an überwiegend festem Fels.

🅊
Schwierigkeitsgrad
5+
Anzahl Seillängen
3
🖜
Erschließer

T. Freudig, M.Kucht 1990

Routenlänge
70 m
Zustieg

Von Nesselwängle zum Gimpelhaus bzw. zur Tannheimerhütte und im Anschluss zum Einstieg Südostvorbau. Von den Hütten dauert der Zustieg ca. 40min (vom Tal 2h 30min).

Abstieg

Über den Vergessenen Normalweg absteigen (Abseilpiste wurde wegen Steinschlaggefahr abgebaut). Bei Zeit zum Fädeln kann über die Route abgeseilt werden.

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Nicht bewertet
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Paartaler Pfeiler  
Nr.
Länge
Grad
1
25m
7-
2
28m
7
3
26m
6+
4
20m
7+
🄴
Beschreibung

Abwechslungreiche Kletterei über Platten, Verschneidungen und Überhänge. Die Schlüsselstelle wartet in einer Verschneidung, in der Beweglichkeit und gutes Ausspreizen zum Erfolg führen. Der Fels ist meist fest, trotzdem ist große Vorsicht angebracht, denn direkt unterhalb der Route verläuft der Wanderweg!

Die Route endet mittlerweile am Wandbuch nach der 4. Seillänge. Vorsicht beim Abseilen!

🅊
Schwierigkeitsgrad
7+
🅊
Schwierigkeitsgrad obligatorisch
6+
Anzahl Seillängen
4
🖜
Erschließer

Peter Schwarzmann, H.-G.Frosch 2005

Routenlänge
130 m
Ausrüstung
Schwere Stellen mit Hakenhilfe überwinden
Zustieg

Von Nesselwängle zum Gimpelhaus und im Anschluss zum Einstieg Südostvorbau. Von der Hütte dauert der Zustieg ca. 40min (vom Tal 2h 30min)

Abstieg

2x60m abseilen über die Route

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Nicht bewertet
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Paradies  
Nr.
Länge
Grad
1
25m
6
2
25m
6+
3
35m
5+
4
5m
6
5
35m
6
🄴
Beschreibung

Genussvolle homogene Kletterei in gutem Fels, sehr gut abgesichert und bei geschickter Seilführung in drei langen Sillängen zu klettern. Einige löchrige Platten und der ausgesetzte Quergang mit reichlich Luft unter den Sohlen ragen heraus. Statt des Quergangs kann auch direkt über das Dach geklettert werden.

🅊
Schwierigkeitsgrad
6+
Anzahl Seillängen
5
🖜
Erschließer

Peter Schwarzmann, Uwe Schneider 2005

Routenlänge
130 m
Ausrüstung
Schwere Stellen können mit Hakenhilfe überwunden werden.
Zustieg

Von Nesselwängle zum Gimpelhaus und im Anschluss zum Einstieg Südostvorbau. Von der Hütte dauert der Zustieg ca. 40min (vom Tal 2h 30min)

Abstieg

Abseilen über Zeit zum Fädeln

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Nicht bewertet
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Im Weizenglas  
Nr.
Länge
Grad
1
25m
1
2
30m
6-
3
40m
5+
4
45m
6
🄴
Beschreibung

Logische und homogene Linie durch ein System von Kaminen und Rissen. Im Vergleich mit den benachbarten Routen eher sparsam gesichert.

🅊
Schwierigkeitsgrad
6
Anzahl Seillängen
4
🖜
Erschließer

Toni Freudig, Seppi Walter 1989

Routenlänge
110 m
Zustieg

Von Nesselwängle zum Gimpelhaus und im Anschluss zum Einstieg Südostvorbau. Von der Hütten dauert der Zustieg ca. 40min (vom Tal 2h 30min)

Abstieg

Über den vergessenen Normalweg absteigen.

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Morgenstund  
Nr.
Länge
Grad
1
40m
5-
2
25m
3+
3
20m
3
4
20m
4+
5
25m
5
6
45m
5+
7
45m
4+
🄴
Beschreibung

Abwechslungsreiche Kletterei, die in geschickter Linienführung durch die unübersichtliche Wand leitet, im Mittelteil identisch mit der Südostvorbauroute von Landes/Biock. Ein paar Graspolster müssen akzeptiert werden, stören den Genuss aber nur unwesentlich. Die Route liegt ab den frühen Morgenstunden in der Sonne. Vom Aufstieg leitet ein Fixseil nach rechts zur ersten Abseilstelle.

🅊
Schwierigkeitsgrad
5+
🅊
Schwierigkeitsgrad obligatorisch
4+
Anzahl Seillängen
7
🖜
Erschließer

Peter Schwarzmann, H.G. Frosch, Gisbert Zeddel 2005

Ausrüstung
Eine Stelle auch mit Hakenhilfe möglich
Zustieg

Von Nesselwängle zum Gimpelhaus und im Anschluss zum Einstieg Südostvorbau. Von der Hütte dauert der Zustieg ca. 40min (vom Tal 2h 30min)

Abstieg

Vom Aufstieg leitet ein Fixseil nach rechts zur ersten Abseilstelle.

 

Am schnellsten über die Abseilpiste zwischen Kuschelrock und Wirklich oben bist du nie. Vom Ausstieg von Wirklich oben bist du nie zunächst wenige Meter ansteigen und dann nach links in einer schrofigen Rinne ca. 30m zu einem Fixseil absteigen, das zur ersten Abseilstelle leitet.

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Nicht bewertet
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Zwerchwand - Westteil

🄴
Beschreibung

Niedrige aber breitgestreckte Südwand, die sich östlich an den Gimpel Südostvorbau anschließt, eine große markante Schlucht teilt die Wand in einen westlichen und ein östlichen Teil. Die Routen suchen sich des besten Weg durch die bsten Wandpartien und sind alle sehr gut gesichert.

Routenanzahl
5
Schwierigkeitsgrad
5- - ?
🐲
Zustiegszeit
30 min - 90 min
🞂
Exposition
S
👙
beste Jahreszeit
APR MAI JUN JUL AUG SEP OKT
Routen anzeigen
Till Ann  
Nr.
Länge
Grad
1
20m
5c
2
25m
4a
3
25m
4a
4
20m
2
5
25m
4a
6
20m
4c
7
20m
4b
8
20m
2
🄴
Beschreibung

In einer geniegten von Schrofen durchsetzte Wand wurden durch gute Wegführung interessante Kltterstellen aneinandergereiht. Das Ergebniss ist eine plaisir verdächtige Route, die sehr beliebt ist

🅊
Schwierigkeitsgrad
5-
🅊
Schwierigkeitsgrad obligatorisch
4+
Anzahl Seillängen
8
🖜
Erschließer

Peter Schwarzmann und Matthias Huber 2003

Routenlänge
180 m
🞂
Exposition
S
Ausrüstung
10 Expresse und 50m-Doppeseil sollten genügen
Zustieg

Von den beiden Hütten in Richtung Gimpel Normalweg. Dort wo der Weg auf den Gimpel Vorbau trifft, zweigt man rechts Richtung Nesselwängler Scharte ab. Die Routen befinden sich dann links oberhalb des Weges.

Abstieg

Für die Routen im westlichen Wandteil gibt es 2 gut eingerichtete Abseilpisten. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die anspruchsvollere leitet von der höchsten Graterhebung über ein Stahlseil zur ersten, es ist eine leicht überhängende Abseilstelle und verläuft südseitig (rote Markierung), im Früjahr Vorteilhaft.

Eine leichtere Abseilpiste leitet vom höchsten Punkt des Grates westlich entlang des Grates in die Zwerchscharte und von der Scharte südlich weiter.

Es gibt auch noch eine Abseilpiste im zentralen Wandteil ca. 50m westlich des Ausstiegs der Route MISS NESSELWÄNGLE.

Bewertungi
Nicht bewertet
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Zwerchweg  
Nr.
Länge
Grad
1
30m
4c
2
45m
4b
3
30m
5c
4
20m
5c
5
20m
5b
6
20m
5b
7
20m
4c
🄴
Beschreibung

Anhaltende, homogene und steile Kletterei in überwiegend guten Fels.

🅊
Schwierigkeitsgrad
6+
🅊
Schwierigkeitsgrad obligatorisch
6
Anzahl Seillängen
7
🖜
Erschließer

Peter Schwarzmann und Jörg Kühn 2003

Routenlänge
180 m
🞂
Exposition
S
Ausrüstung
Mir Bohrhaken perfekt gesichert ; 50m Doppelseil für die Abseilpiste
Zustieg

Von den beiden Hütten in Richtung Gimpel Normalweg. Dort wo der Weg auf den Gimpel Vorbau trifft, zweigt man rechts Richtung Nesselwängler Scharte ab. Die Routen befinden sich dann links oberhalb des Weges.

Abstieg

Für die Routen im westlichen Wandteil gibt es 2 gut eingerichtete Abseilpisten. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die anspruchsvollere leitet von der höchsten Graterhebung über ein Stahlseil zur ersten, es ist eine leicht überhängende Abseilstelle und verläuft südseitig (rote Markierung), im Früjahr Vorteilhaft.

Eine leichtere Abseilpiste leitet vom höchsten Punkt des Grates westlich entlang des Grates in die Zwerchscharte und von der Scharte südlich weiter.

Es gibt auch noch eine Abseilpiste im zentralen Wandteil ca. 50m westlich des Ausstiegs der Route MISS NESSELWÄNGLE.

Bewertungi
Nicht bewertet
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Siebenschläfer  
Nr.
Länge
Grad
1
40m
6a+
2
40m
6a
3
25m
6a+
4
15m
6b/6b+
5
20m
5c+
6
25m
5c+
🄴
Beschreibung

Die Route ist sehr abwechslungsreich und führt über Platten, Überhänge und Verschneidungen hinauf zum Grat.

🅊
Schwierigkeitsgrad
7
🅊
Schwierigkeitsgrad obligatorisch
6+
Anzahl Seillängen
6
🖜
Erschließer

Peter Scgwarzmann, Andi Vogt 2004

Routenlänge
165 m
🞂
Exposition
S
Ausrüstung
50m Doppelseil und 10 Expressen sollten genügen.
Zustieg

Von den beiden Hütten in Richtung Gimpel Normalweg. Dort wo der Weg auf den Gimpel Vorbau trifft, zweigt man rechts Richtung Nesselwängler Scharte ab. Die Routen befinden sich dann links oberhalb des Weges.

Abstieg

Für die Routen im westlichen Wandteil gibt es 2 gut eingerichtete Abseilpisten. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die anspruchsvollere leitet von der höchsten Graterhebung über ein Stahlseil zur ersten, es ist eine leicht überhängende Abseilstelle und verläuft südseitig (rote Markierung), im Früjahr Vorteilhaft.

Eine leichtere Abseilpiste leitet vom höchsten Punkt des Grates westlich entlang des Grates in die Zwerchscharte und von der Scharte südlich weiter.

Es gibt auch noch eine Abseilpiste im zentralen Wandteil ca. 50m westlich des Ausstiegs der Route MISS NESSELWÄNGLE.

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Nicht bewertet
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Akrophobie  
Nr.
Länge
Grad
1
25m
6a+
2
35m
6a
3
15m
2
4
20m
6c
5
20m
6a+
6
30m
6a+
7
15m
3a
🄴
Beschreibung

Die Route zweigt von der dritten Seillänge der Miss Nesselwängle direkt durch die kompakte Wandzone hinauf zum Grat. Die Crux verlangt ein Maß an präzises Steigen und Fingerkraft für die kleinen Leisten. Die vorletzte Seillänge gehört zu den schönsten in den Tannheimern.

🅊
Schwierigkeitsgrad
?
🅊
Schwierigkeitsgrad obligatorisch
7-
Anzahl Seillängen
7
🖜
Erschließer

Peter Schwarzmann, Andi Vogt 2004

Routenlänge
170 m
🞂
Exposition
S
Ausrüstung
10 Expressschlingen und ein 50m Doppelseil sollten genügen
Zustieg

From the hut in direction Gimpel Normalweg. Where the path meets the Gimpel porch, turn right towards Nesselwängler Scharte. The routes are then on the left above the path.

Abstieg

Für die Routen im westlichen Wandteil gibt es 2 gut eingerichtete Abseilpisten. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die anspruchsvollere leitet von der höchsten Graterhebung über ein Stahlseil zur ersten, es ist eine leicht überhängende Abseilstelle und verläuft südseitig (rote Markierung), im Früjahr Vorteilhaft.

Eine leichtere Abseilpiste leitet vom höchsten Punkt des Grates westlich entlang des Grates in die Zwerchscharte und von der Scharte südlich weiter.

Es gibt auch noch eine Abseilpiste im zentralen Wandteil ca. 50m westlich des Ausstiegs der Route MISS NESSELWÄNGLE.

Bewertungi
Nicht bewertet
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Miss Nesselwängle  
Nr.
Länge
Grad
1
25m
6a+
2
35m
6a
3
15m
2
4
25m
5b
5
20m
5c+
6
20m
6a
7
30m
7a
8
10m
6a
🄴
Beschreibung

Nach einen kaltstart im Einstiegsüberhang folgt schöne abwechslungsreiche Kletterei an Platten, Löchern und Leisten. Schöne Route wird häufig begangen.

🅊
Schwierigkeitsgrad
?
Anzahl Seillängen
8
🖜
Erschließer

Peter Schwarzmann, Andi Vogt, Albert Schuster, Matthias Huber 2004

Routenlänge
180 m
Ausrüstung
10 Expressschlingen und ein 50m Doppelseil sollten genügen.
Zustieg

Von den beiden Hütten in Richtung Gimpel Normalweg. Dort wo der Weg auf den Gimpel Vorbau trifft, zweigt man rechts Richtung Nesselwängler Scharte ab. Die Routen befinden sich dann links oberhalb des Weges.

Abstieg

Für die Routen im westlichen Wandteil gibt es 2 gut eingerichtete Abseilpisten. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die anspruchsvollere leitet von der höchsten Graterhebung über ein Stahlseil zur ersten, es ist eine leicht überhängende Abseilstelle und verläuft südseitig (rote Markierung), im Früjahr Vorteilhaft.

Eine leichtere Abseilpiste leitet vom höchsten Punkt des Grates westlich entlang des Grates in die Zwerchscharte und von der Scharte südlich weiter.

Es gibt auch noch eine Abseilpiste im zentralen Wandteil ca. 50m westlich des Ausstiegs der Route MISS NESSELWÄNGLE.

Bewertungi
Nicht bewertet
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Zwerchwand - Ostteil

🄴
Beschreibung

Niedrige aber breitgestreckte Südwand, die sich östlich an den Gimpel Südostvorbau anschließt, eine große markante Schlucht teilt die Wand in einen westlichen und ein östlichen Teil. Die Routen suchen sich des besten Weg durch die besten Wandpartien und sind alle sehr gut gesichert.

Routenanzahl
5
Schwierigkeitsgrad
5+ - 7-
🐲
Zustiegszeit
30 min - 90 min
🞂
Exposition
S
👙
beste Jahreszeit
MAI JUN JUL AUG SEP OKT
Routen anzeigen
Linie 2005  
Nr.
Länge
Grad
1
35m
4b
2
30m
5c
3
35m
5c
4
35m
5c
5
35m
5a
🄴
Beschreibung

Ist einer der leichteren Routen an der Zwerchwand. Die erste Seillänge ist etwas schrofig aber danach bietet die Route abwechslungsreiche Wand-, Platten-, und Risskletterei.

🅊
Schwierigkeitsgrad
5+
Anzahl Seillängen
5
🖜
Erschließer

Toni Feudig, 2005

Routenlänge
170 m
🔋
Blockhöhe max
130 m
🞂
Exposition
S
Ausrüstung
Ist gut mit Bohrhaken gesichert
Zustieg

Von den beiden Hütten in Richtung Gimpel Normalweg. Dort wo der Weg auf den Gimpel Vorbau trifft, zweigt man rechts Richtung Nesselwängler Scharte ab. Die Routen befinden sich dann links oberhalb des Weges.

Abstieg

Für die Routen im östlichen Wandteil startet die Abseilpiste ganz links am Ausstieg der Route LINIE 2005. Ein Fixseil leitet vonm Grat bis zur ersten Abseilstelle.

Bewertungi
Nicht bewertet
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Tannheimer Revival  
Nr.
Länge
Grad
1
30m
5b
2
40m
6a
3
25m
6a+
4
40m
5c+
5
35m
6a
🄴
Beschreibung

Meist Wand-, Platten-, und Verschneidungskletterei  und ein Risskamin. Durchsetzt mit ein paar schrofige Passagen und Grasbänder. Trotzdem die lohnendste Route an der östlichen Zwerchwand.

🅊
Schwierigkeitsgrad
7-
Anzahl Seillängen
5
🖜
Erschließer

Peter Schwarzmann und Jörg Kühn 2003

Routenlänge
170 m
🞂
Exposition
S
Ausrüstung
Mit Bohrhaken gut gesichert, 50m Doppelseil für die Abseilpste
Zustieg

Von den beiden Hütten in Richtung Gimpel Normalweg. Dort wo der Weg auf den Gimpel Vorbau trifft, zweigt man rechts Richtung Nesselwängler Scharte ab. Die Routen befinden sich dann links oberhalb des Weges.

Abstieg

Für die Routen im östlichen Wandteil startet die Abseilpiste ganz links am Ausstieg der Route LINIE 2005. Ein Fixseil leitet vonm Grat bis zur ersten Abseilstelle.

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Nicht bewertet
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Diebische Rentner  
Nr.
Länge
Grad
1
30m
4b
2
25m
5c+
3
25m
5a
4
30m
2
5
25m
5c
6
25m
5c+
7
15m
5b
🄴
Beschreibung

Ist eine lohnende Route trotz mehrerer schrofiger Abschnitte. Dem Einrichter wurde die erste vollständiger Durchstieg von zwei diebischen Allgäuer Rentner weggeschnappt

🅊
Schwierigkeitsgrad
6
Anzahl Seillängen
7
🖜
Erschließer

Peter Schwarzmann, jörg Kühn 2004

Routenlänge
180 m
🞂
Exposition
S
Ausrüstung
10 Expressschlingen und 50m Doppelseil für die Abseilpiste
Zustieg

Von den beiden Hütten in Richtung Gimpel Normalweg. Dort wo der Weg auf den Gimpel Vorbau trifft, zweigt man rechts Richtung Nesselwängler Scharte ab. Die Routen befinden sich dann links oberhalb des Weges.

Abstieg

Für die Routen im östlichen Wandteil startet die Abseilpiste ganz links am Ausstieg der Route LINIE 2005. Ein Fixseil leitet vonm Grat bis zur ersten Abseilstelle.

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Nicht bewertet
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Memory  
Nr.
Länge
Grad
1
25m
6a/6a+
2
30m
5c+
3
30m
5c
4
20m
5c+
🄴
Beschreibung

Die Route endet unter einem Überhang im letzten drittel der Wand, bietet aber trotzdem sehr interessante Kletterei. Die Route erinnert an den im Berner Oberland abgestürztenRichard Stängl aus Immenstadt.

🅊
Schwierigkeitsgrad
6+
🅊
Schwierigkeitsgrad obligatorisch
7-
Anzahl Seillängen
4
🖜
Erschließer

Peter Schwarzmann, Andi Vogt 2004

Routenlänge
100 m
🞂
Exposition
S
Ausrüstung
50m Doppeseil und 10 Expresschlingen
Zustieg

Von den beiden Hütten in Richtung Gimpel Normalweg. Dort wo der Weg auf den Gimpel Vorbau trifft, zweigt man rechts Richtung Nesselwängler Scharte ab. Die Routen befinden sich dann links oberhalb des Weges.

Abstieg

Abseilpiste ist links von der Route.

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Nicht bewertet
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Seidenschwarz  
Nr.
Länge
Grad
1
35m
4b
2
35m
5c
3
30m
6a
4
30m
3b
5
30m
4b
6
35m
3c
🄴
Beschreibung

Ist auch eine von den neuen Routen aber mit dem alpinsten Touch da auch teilweise schrofig und inhomogen. Aber für sichere 5er-Kletterer mit alpinen Erfahrung eine Alternative zu den Klassikern.

🅊
Schwierigkeitsgrad
6+
🅊
Schwierigkeitsgrad obligatorisch
5
Anzahl Seillängen
6
🖜
Erschließer

Peter Schwarzmann, Uwe Schneider 2004

Routenlänge
190 m
🞂
Exposition
S
Ausrüstung
50m Doppelseil und 10 Expresschlingen
Zustieg

Von den beiden Hütten in Richtung Gimpel Normalweg. Dort wo der Weg auf den Gimpel Vorbau trifft, zweigt man rechts Richtung Nesselwängler Scharte ab. Die Routen befinden sich dann links oberhalb des Weges.

Abstieg

Für die Routen im östlichen Wandteil startet die Abseilpiste ganz links am Ausstieg der Route LINIE 2005. Ein Fixseil leitet vonm Grat bis zur ersten Abseilstelle.

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Nicht bewertet
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Schäfer

🄴
Beschreibung

Die letzte Erhebung im langen Ostausläufer des Gimpels. Der recht grasige Felskopf ragt westlich der Nesselwängler Scharte auf und kann von dort püber den kurzen Ostrgrat ereecht werden,

Durch den kompakten Teil der Südwand führen kurze und optimal mit Bohrhaken gesicherte Routen.

Wer den Schwierigkeiten gewachsen, ist ist es ein nettes Ausweichziel um den Südwanrummel zu entfliehen.

Routenanzahl
3
Schwierigkeitsgrad
8 - ?
👙
beste Jahreszeit
Routen anzeigen
Auf rauen Wegen zu den Sternen  
Nr.
Länge
Grad
1
20m
6a
2
15m
6a+
3
10m
6a+
4
20m
7a
🄴
Beschreibung

Sportkletterei mit alpinen Touch, am angelehnten Pfeiler links am Schäfer.

Die letzte Seillänge bietet steile Kletterei in sehr rauem Fels.

🅊
Schwierigkeitsgrad
8
🅊
Schwierigkeitsgrad obligatorisch
7-
Anzahl Seillängen
4
🖜
Erschließer

Peter Schwarzmann, Andi Vogt, Georg Motzet 2003

Routenlänge
65 m
Ausrüstung
Perfekt mit Bohrhaken gesichert, kein zusätzliches Material notwendig
Zustieg

Von den Hütten auf dem Wanderweg in Richtung Nesselwängler Scharte. Wo der Weg den Fels erreicht noch 50m ansteigend weiter. Dann den Weg nach links oben verlassen und über Schrofen und Geröll zu den Einstiegen

Abstieg

Über die Routen 1 bis 3 wird üblich abgeseilt.

Wer dass Gipfelerlebniss will muss drei selbzusichernde Seillängen im 3 u. 4 Schwierigkeitsgrad bewältigen. Oder wer den Gipfel über die Route Svenja erreicht hat, steigt über den Ostgrat zur Nesselwängler Scharte ab.

1-2 bei Nässe unangenehm.

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Nicht bewertet
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D`r Fischer Franze  
Nr.
Länge
Grad
1
20m
6a
2
20m
6b/6b+
3
15m
6a
4
20m
6c/6c+
5
25m
5c+
🄴
Beschreibung

Diese Route bietet anspruchsvolle steile Wand- und Risskletterei mit anhaltender und homogen verteilter Schwierigkeit.

🅊
Schwierigkeitsgrad
?
Anzahl Seillängen
5
🖜
Erschließer

Peter Schwarzmann und Jürgen Vogt 2003

Routenlänge
100 m
Zustieg

Von den Hütten auf dem Wanderweg in Richtung Nesselwängler Scharte. Wo der Weg den Fels erreicht noch 50m ansteigend weiter. Dann den Weg nach links oben verlassen und über Schrofen und Geröll zu den Einstiegen

Abstieg

Über die Routen 1 bis 3 wird üblich abgeseilt.

Wer dass Gipfelerlebniss will, muss drei selbzusichernde Seillängen im 3 u. 4 Schwierigkeitsgrad bewältigen. Oder wer den Gipfel über die Route Svenja erreicht hat, steigt über den Ostgrat zur Nesselwängler Scharte ab.

1-2 bei Nässe unangenehm.

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Nicht bewertet
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Schäferstündchen  
Nr.
Länge
Grad
1
20m
6a+
2
20m
6c/6c+
3
20m
6a
4
25m
6a+
5
15m
6b/6b+
6
25m
5c+
🄴
Beschreibung

Alpine Sportkletterei an kompakten Fels. Schöne und ausgesetzte Wand- und Plattenkletteri mit intessanteb Querungen. Sehr beliebt??

🅊
Schwierigkeitsgrad
?
Anzahl Seillängen
6
🖜
Erschließer

Peter Schwarzmann, Uwe Schneider,Stefan Ritschel, Werner Strube 2005

Routenlänge
125 m
Zustieg

Von den Hütten auf dem Wanderweg in Richtung Nesselwängler Scharte. Wo der Weg den Fels erreicht noch 50m ansteigend weiter. Dann den Weg nach links oben verlassen und über Schrofen und Geröll zu den Einstiegen

Abstieg

Über die Routen 1 bis 3 wird üblich abgeseilt.

Wer dass Gipfelerlebniss will muss drei selbzusichernde Seillängen im 3 u. 4 Schwierigkeitsgrad bewältigen. Oder wer den Gipfel über die Route Svenja erreicht hat, steigt über den Ostgrat zur Nesselwängler Scharte ab.

1-2 bei Nässe unangenehm.

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Gimpel Nordwand

🄴
Beschreibung

Der Gimpel ist mit 2176 Meter Gipfelhöhe einer der höchsten Berge der Tannheimer Alpen und sein normalweg über SO-Flanke und Ostgrat begehrtes Ziel anspruchsvoller Gebirgswanderer. Dem Kletterer bietet der Gimpel Anstiege unterschiedlichster Couleur.

Während an der Südseite kurze, sonnige Genussrouten zu finden sind, bietet die eher düster wirkende Nordseite eine Vielzahl selten begangener langer und alpiner Kletterwege. 


Ein Beispiel dafür ist der markante "Schräger Riss". In erster Linie beschrieben wird aber an der Nordwand die neuen zeitgemäß eingerichteten bzw. sanierten Routen und die Kletergartenrouten im linken Teil der Wand.

 

Routenanzahl
5
Schwierigkeitsgrad
6 - 9-
🐲
Zustiegszeit
120 min - 150 min
🞂
Exposition
N
👙
beste Jahreszeit
Routen anzeigen
Feuerland  
Nr.
Länge
Grad
1
100m
2-3
2
50m
4+
3
30m
5
4
40m
6+
5
45m
6
50m
3+
7
50m
9-
8
25m
9
40m
8+
10
10m
7+
11
40m
7
12
48m
9-
🄴
Beschreibung

Die anspruchsvolle Route führt vom unteren Teil des Gimpelbandes in ziemlich direkter Linie durch den kampakten Wandteil. Zwischen den waserzerfressenen Platten finden sich immer wieder Passagen mit brüchigem Fels. Anspruchsvolle alpine Unternehmung, die Beherrschung des 7. Grades ist Voraussetzung.

🅊
Schwierigkeitsgrad
9-
🅊
Schwierigkeitsgrad obligatorisch
7+
Anzahl Seillängen
13
🖜
Erschließer

Peter Illner, Josef Heinl

Routenlänge
400 m
🞂
Exposition
N
Ausrüstung
Mit Edelstahlborhaken saniert. Ein Satz Stopper und Camalots bis Grad 2 nötig.
Zustieg

Von Musau aus über die Otto Mayr Hütte:

Von der Otto Mayr Hütte den Bach überqueren und teils weglos die Geröllhalde hoch zur Wand (ca. 30 Min.) Das Gimpelband ansteigend zu den Einstiegen.

 

 

Von Grän aus:

Von der Talstation der Gondelbahn zum Füssener Jöchle auf Wanderweg zur Gipfelstation (45 Min.) Dort rechtshaltend dem beschilderten Weg zur Otto-Mayr Hütte folgen. Kurz vor der Hütte teils weglos unter die Nordwand queren (vom Parkplatz ca. 2h) Wer die Bahn benützt verkürzt die Zustiegszeit zwar erheblich, kommt aber relativ spät zum Einstieg.

Abstieg

Vom Gipfel Südseitig auf dem Normalweg. Der Rückweg über die Judenscharte auf die Nordseite ist nicht ganz einfach und heikel.

Einfacher über die Nesselwängler Scharte (ca. 2,5 Std. bis zur Otto Mayr Hütte).

 

Vom großen Band kann man über eine Abseilpiste, die aber nicht genau der Route Feuerland folgt, abseilen.

Nur etwas für sehr erfahrene Alpinkletterer!

Die Stände sind teilweise schwer zu finden - unbedingt Prusiksicherung!

🐲
Gehzeit Zustieg
150 min
Bewertungi
Nicht bewertet
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Schertelplatte  
Nr.
Länge
Grad
1
100m
2-3
2
50m
5+
3
30m
7
4
40m
7+
5
45m
6-
6
40m
5-
7
30m
4-
8
50m
4
9
30m
5+
10
30m
4+
11
40m
5+
12
40m
3
🄴
Beschreibung

Der Extremklasiker früherer Jahre ist an der Nordseite des Gimpels sicher die lohnendste Route für gemäßigte Kletterer. Besonders die "Schertelplatte" bietet tolle Kletterei in festem Fels. Nach der "Schertelplatte" stecken nur noch in den beiden 5+ Längen Bohrhaken und die Wegfindung im oberen leichten Teil ist auch nicht immer einfach. Nach der Schertelplatte verläuft die Route nicht direkt an der Kante, sondern immer in der Wand links davon. Zu Beginn über das Gimpelband (seilfrei oder am rechten Rand über die Alte Nordwand, markierte Standplötze bzw. Abseilstellen)

🅊
Schwierigkeitsgrad
6+
🅊
Schwierigkeitsgrad obligatorisch
6
Anzahl Seillängen
12
🖜
Erschließer

Hermann Schertel, Max Neher

🔋
Blockhöhe max
500 m
🞂
Exposition
N
Ausrüstung
Die Route ist saniert. Ein kleines Klemmkeil Sortiment ist notwendig.
Zustieg

Von Musau aus über die Otto Mayr Hütte:

Von der Otto Mayr Hütte den Bach überqueren und teils weglos die Geröllhalde hoch zur Wand (ca. 30 Min.) Das Gimpelband ansteigend zu den Einstiegen.

 

 

Von Grän aus:

Von der Talstation der Gondelbahn zum Füssener Jöchle auf Wanderweg zur Gipfelstation (45 Min.) Dort rechtshaltend dem beschilderten Weg zur Otto-Mayr Hütte folgen. Kurz vor der Hütte teils weglos unter die Nordwand queren (vom Parkplatz ca. 2h) Wer die Bahn benützt verkürzt die Zustiegszeit zwar erheblich, kommt aber relativ spät zum Einstieg.

Abstieg

Vom Gipfel Südseitig auf dem Normalweg. Der Rückweg über die Judenscharte auf die Nordseite ist nicht ganz einfach und heikel.

Einfacher über die Nesselwängler Scharte (ca. 2,5 Std. bis zur Otto Mayr Hütte).

 

Vom großen Band kann man über eine Abseilpiste, die aber nicht genau der Route Feuerland folgt, abseilen.

Nur etwas für sehr erfahrene Alpinkletterer!

Die Stände sind teilweise schwer zu finden - unbedingt Prusiksicherung!

🐲
Gehzeit Zustieg
150 min
Bewertungi
Nicht bewertet
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Schrei aus Stein  
Nr.
Länge
Grad
1
30m
5
2
30m
6+
3
15m
4+
4
30m
7
5
55m
6-
6
40m
3
7
40m
3
8
40m
-
9
5m
3+
10
40m
7+
11
20m
7+
12
20m
6
13
20m
6+
14
20m
9
15
30m
6+
16
30m
7-
17
40m
7+
🄴
Beschreibung

Auf Grund der direkten Linie, der Länge und der Gesamtanforderung ein Highlight an den Nordwänden der Tannheimer Berge. Wer hier einsteigt, sollte sich aber auch die Mühe machen den Gipfel zu erreichen. Aus diesem Grund kann sich auch nur ins Wandbuch eintragen, wer die letzte schwere Seillänge hinter sich gebracht hat.


Die folgenden 100 Höhenmeter zum Gipfel sind nicht mehr anstrengend, erfordern aber auf Grund des brüchigen Geländes höchste Konzentration.

Der untere Teil bis auf die Rampe ist für sich eine kurze Genussroute mit abwechslungsreicher Kletterei in sehr gutem Fels und natürlich auch ein guter Einstieg zur Schertelplatte.

🅊
Schwierigkeitsgrad
9-
🅊
Schwierigkeitsgrad obligatorisch
9
Anzahl Seillängen
17
🖜
Erschließer

Walter Hölzler, Lena Fackler

🞂
Exposition
N
Ausrüstung
Komplett eingebohrt, wer im 7 Grad unterwegs ist, kann auf Klemmkeile verzichten.
Zustieg

Von Musau aus über die Otto Mayr Hütte:

Von der Otto Mayr Hütte den Bach überqueren und teils weglos die Geröllhalde hoch zur Wand (ca. 30 Min.) Das Gimpelband ansteigend zu den Einstiegen.

 

Von Grän aus:

Von der Talstation der Gondelbahn zum Füssener Jöchle auf Wanderweg zur Gipfelstation (45 Min.) Dort rechtshaltend dem beschilderten Weg zur Otto-Mayr Hütte folgen. Kurz vor der Hütte teils weglos unter die Nordwand queren (vom Parkplatz ca. 2h) Wer die Bahn benützt verkürzt die Zustiegszeit zwar erheblich, kommt aber relativ spät zum Einstieg.

Abstieg

Vom Gipfel Südseitig auf dem Normalweg. Der Rückweg über die Judenscharte auf die Nordseite ist nicht ganz einfach und heikel.

Einfacher über die Nesselwängler Scharte (ca. 2,5 Std. bis zur Otto Mayr Hütte).

Nach dem unteren Teil kann über den Grat des Gimpelbands abgeseilt werden.

🐲
Gehzeit Zustieg
150 min
Bewertungi
Nicht bewertet
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Gimpelperle  
Nr.
Länge
Grad
1
50m
6-
2
30m
8+
3
40m
7
4
35m
7+
5
30m
6-
6
35m
7+
7
30m
7-
8
20m
7+
9
60m
10
20m
11
55m
7
12
25m
6
🄴
Beschreibung

Schöne, lange alpine Sportkletterroute in wasserzerfressenem Kalkfels. Nur wenige Pasasgen sind trotz Ausräumarbeit noch etwas brüchig und erfordern gefühlvolles Klettern. Die erste Seilläneg ist identisch mit der äußerst rechten Kletterartenroute Jakutien. 

Im unteren Wandteil ist Ausdauerkletterei an meist guten Griffen angesagt. Ab der 11. Seillänge wechselt das Gelände. Jetzt wird Stehtechnik gefordert.


 

🅊
Schwierigkeitsgrad
8-
🅊
Schwierigkeitsgrad obligatorisch
7-
Anzahl Seillängen
12
🖜
Erschließer

Walter Hölzler, Lena Fackler

🞂
Exposition
N
Ausrüstung
14 Express, Bandschlinlgen,Abseilachter, 55m Doppelseil
Zustieg

Von Musau aus über die Otto Mayr Hütte:

Von der Otto Mayr Hütte den Bach überqueren und teils weglos die Geröllhalde hoch zur Wand (ca. 30 Min.) Das Gimpelband ansteigend zu den Einstiegen.

 

 

Von Grän aus:

Von der Talstation der Gondelbahn zum Füssener Jöchle auf Wanderweg zur Gipfelstation (45 Min.) Dort rechtshaltend dem beschilderten Weg zur Otto-Mayr Hütte folgen. Kurz vor der Hütte teils weglos unter die Nordwand queren (vom Parkplatz ca. 2h) Wer die Bahn benützt verkürzt die Zustiegszeit zwar erheblich, kommt aber relativ spät zum Einstieg.

Abstieg

Bei der Gimpelperle vom Ende der Schwierigkeiten über die eingerichtete Abseilpiste zurück zum Einstieg.

Oder nach der Route weiter bis zum Grat des Gimpels aufsteigen, um dann auf dem Normalweg nach Süden abzusteigen. Rückweg ins Tal über dasl Nesselwängler Schärtle.

Bewertungi
Nicht bewertet
Userbewertungi

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Schräger Riss  
Nr.
Länge
Grad
1
40m
5
2
45m
2
3
40m
5+
4
40m
6
5
40m
5
6
45m
6-
7
35m
3+
8
45m
6
9
40m
2
10
60m
11
20m
12
55m
7
13
25m
6
🄴
Beschreibung

Ein Paradebeispiel für die vielen in diesem Führer nicht beschriebenen klassischen Routen an der Gimpel Nordwand. Die eindrucksvolle Riss- und Plattenkletterei wird sehr selten begangen und bietet alpin ambitionierten Kletterern ein echtes Abenteuer. Wenige alte rostige Haken fordern das volle Keilset, evtl. auch ein paar Normalhaken und ganz souveränes Steigen.


Die Direktvariante zum 3. Stand ist in jeder Beziehung noch anspruchsvoller.

Nach dem Grasband folgt die Route der NO-Kante.

🅊
Schwierigkeitsgrad
6
Anzahl Seillängen
13
🖜
Erschließer

K. Lang, H. Schmitt

Routenlänge
630 m
🔋
Blockhöhe max
450 m
🞂
Exposition
N
Ausrüstung
das ganze Programm
Zustieg

Von Musau aus über die Otto Mayr Hütte:

Von der Otto Mayr Hütte den Bach überqueren und teils weglos die Geröllhalde hoch zur Wand (ca. 30 Min.) Das Gimpelband ansteigend zu den Einstiegen.

 

 

Von Grän aus:

Von der Talstation der Gondelbahn zum Füssener Jöchle auf Wanderweg zur Gipfelstation (45 Min.) Dort rechtshaltend dem beschilderten Weg zur Otto-Mayr Hütte folgen. Kurz vor der Hütte teils weglos unter die Nordwand queren (vom Parkplatz ca. 2h) Wer die Bahn benützt verkürzt die Zustiegszeit zwar erheblich, kommt aber relativ spät zum Einstieg.

Abstieg

Bei der Gimpelperle vom Ende der Schwierigkeiten über die eingerichtete Abseilpiste zurück zum Einstieg.

Oder nach der Route weiter bis zum Grat des Gimpels aufsteigen, um dann auf dem Normalweg nach Süden abzusteigen. Rückweg ins Tal über dasl Nesselwängler Schärtle.

🐲
Gehzeit Zustieg
150 min
Bewertungi
Nicht bewertet
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Gimpel Südwand

🄴
Beschreibung

Die Südwand durchzeiht ein enges Raster sonnenexponierter und genüsslicher Rouen und deshalb erfreut sie sich deutlich größerer Beliebtheit als die düstere und ernste Nordwand.


Beliebt seit eh und je sind der die Wand links begrenzende "Westrat" mit der berühmten "Nur Mut Johann"- Stelle und die "Alte Südwand". Wer dort noch etwas zulegen kann, sollte im oberen Teil die etwas anspruchsvollere "Genießervariante" nehmen.

Bei den schwereren Routen hat sich in den letzten Jahren die "Neue Südostkante" zum Magnet entwickelt - besonders gute Absicherung wird auch im Allgäu hoch bewertet.

In allen Routens ollte die Steinschlaggefahr nicht unterschätz werden und auch der Abstieg kann bei Nässe sehr schnell unangenehm werden.

Routenanzahl
12
Schwierigkeitsgrad
3+ - 7-
🐲
Zustiegszeit
30 min - 40 min
🞂
Exposition
S, SO
👙
beste Jahreszeit
Routen anzeigen
Westgrat  
Nr.
Länge
Grad
1
35m
2+
2
45m
2+
3
45m
3+
4
40m
3-
5
45m
3-
6
m
1
🄴
Beschreibung

Nette Gratkletterei mit zwei anstrengenden Schlüsselstellen. Besonders der steile Aufschwung des "Nur Mut Johann" erfordert kräftiges Zupacken (evtl. Trittschlinge).

🅊
Schwierigkeitsgrad
6
🅊
Schwierigkeitsgrad obligatorisch
4-
Anzahl Seillängen
6
🖜
Erschließer

J. Bachschmid, A. Weixler, E. Christa

Routenlänge
230 m
🔋
Blockhöhe max
170 m
🞂
Exposition
S, SO
Ausrüstung
Einige Klemmkeile und längere Schlingen vorteilhaft
Zustieg

Vom Gimpelhaus auf bezeichnetem Weg ins Gimpelkar und am Wandfuß (Vorsicht auf Steinschlag - Helm aufsetzen!) entlang zu den Einstiegen (30 bis 40 Min.)

Abstieg

Vom Gipfel in ca. 50 Minuten über den abgespeckten und bei Nässe sehr unangenehmen Normalweg oder etwas weiter ausholend den Vergessenen Normalweg hinab zum Wandfuß (2-). Steinschlaggefahr beachten!

🐲
Gehzeit Zustieg
40 min
🐲
Gehzeit Abstieg
50 min
Bewertungi
Nicht bewertet
Userbewertungi

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Baseclimbs  
Nr.
Länge
Grad
🄴
Beschreibung

Publikweg: ca. 80m, Normalhaken, wenig begangen

Lodererroute: ca. 120m, erste SL lohnend (am Stand gibt es einen BH zum Abseilen), Rest unlohnend

Kusse-Riss: 30m, wer abzusichernde und anstrengende Risskletterei von M. Nöß und T. Freudig aus dem Jahr 1985

Erosionsplatten: 25m, von T. Freudig mit Gef. erstbegangene und mit BH, SU und NH gesicherte Baseclimbs in kompaktem Wasserrillenfels. Lohnend! Steinschlaggefahr vom Westgrat!

🅊
Schwierigkeitsgrad
6
🅊
Schwierigkeitsgrad obligatorisch
6+
Zustieg
Abstieg
Bewertungi
Nicht bewertet
Userbewertungi

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Südwestrampe  
Nr.
Länge
Grad
1
40m
2
2
45m
5
🄴
Beschreibung

Von der Felsqualität her nicht unbedingrt berauschend, aber bei eher unsicherem Wetter oder kleinem Felsappetit durchaus ein ordentliches Ausweichziel. Steinschlaggefahr vom Westgrat!

🅊
Schwierigkeitsgrad
5
Anzahl Seillängen
2
🞂
Exposition
S, SO
Ausrüstung
AV-Ringe an den Ständen, BH als Zwischensicherungen. Evtl. einige Keile
Zustieg

Vom Gimpelhaus auf bezeichnetem Weg ins Gimpelkar und am Wandfuß (Vorsicht auf Steinschlag - Helm aufsetzen!) entlang zu den Einstiegen (30 bis 40 Min.)

Abstieg

Vom Gipfel in ca. 50 Minuten über den abgespeckten und bei Nässe sehr unangenehmen Normalweg oder etwas weiter ausholend den Vergessenen Normalweg hinab zum Wandfuß (2-). Steinschlaggefahr beachten!

🐲
Gehzeit Zustieg
40 min
🐲
Gehzeit Abstieg
50 min
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Nicht bewertet
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Südwestkamin  
Nr.
Länge
Grad
1
10m
1
2
30m
2+
3
40m
4+
4
40m
4
5
40m
4+
6
50m
4-
🄴
Beschreibung

Lohnende Alternative zum oft überlaufenen Westgrat, durchwegs Kamin-, Riss- und Verschneidungskletterei.

🅊
Schwierigkeitsgrad
4+
Anzahl Seillängen
6
🖜
Erschließer

M. Schweiger, L. Huber

🞂
Exposition
S, SO
Ausrüstung
AV-Ringe und Bohrhaken, einige Keile ratsam.
Zustieg

Vom Gimpelhaus auf bezeichnetem Weg ins Gimpelkar und am Wandfuß (Vorsicht auf Steinschlag - Helm aufsetzen!) entlang zu den Einstiegen (30 bis 40 Min.)

Abstieg

Vom Gipfel in ca. 50 Minuten über den abgespeckten und bei Nässe sehr unangenehmen Normalweg oder etwas weiter ausholend den Vergessenen Normalweg hinab zum Wandfuß (2-). Steinschlaggefahr beachten!

🐲
Gehzeit Zustieg
40 min
🐲
Gehzeit Abstieg
50 min
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Nicht bewertet
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Neue Südwand  
Nr.
Länge
Grad
1
45m
6
2
40m
4+
3
20m
4
4
40m
3
5
30m
7-
6
30m
5
7
45m
3+
8
m
2
🄴
Beschreibung

Abwechslungsreiche Kletterei, die sich in den letzen Jahren ständig steigender Beliebtheit erfreut. Besonders im oberen plattigen Teil warten neben einem unerwartet kraftraubenden Überhang einige leckere elegante Stellen auf gute Techniker.

🅊
Schwierigkeitsgrad
7-
🅊
Schwierigkeitsgrad obligatorisch
5+
Anzahl Seillängen
8
🖜
Erschließer

M. Schweiger, L. Huber

Routenlänge
230 m
🔋
Blockhöhe max
200 m
🞂
Exposition
S, SO
Zustieg

Vom Gimpelhaus auf bezeichnetem Weg ins Gimpelkar und am Wandfuß (Vorsicht auf Steinschlag - Helm aufsetzen!) entlang zu den Einstiegen (30 bis 40 Min.)

Abstieg

Vom Gipfel in ca. 50 Minuten über den abgespeckten und bei Nässe sehr unangenehmen Normalweg oder etwas weiter ausholend den Vergessenen Normalweg hinab zum Wandfuß (2-). Steinschlaggefahr beachten!

🐲
Gehzeit Zustieg
40 min
🐲
Gehzeit Abstieg
50 min
Bewertungi
Nicht bewertet
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Alte Südwand  
Nr.
Länge
Grad
1
10m
1
2
30m
2+
3
30m
3
4
20m
4
5
40m
4
6
30m
2
7
40m
3
8
30m
4
9
30m
3+
10
m
2
🄴
Beschreibung

Lohnende, logische Kletterei durch Risse und Kamine. An sonnigen Wochenenden entgeht man dem hier oft herrschenden Gedränge durch betont früher oder späten Einstieg. Im unteren Teil sind verschiedene Varianten möglich. Es empfiehlt sich die leichten Seillängen im oberen Teil zu meiden und über die Genießervariante zu klettern. Leider mittlerweile sehr speckig und Steinschlaggefährdet.

🅊
Schwierigkeitsgrad
4+
Anzahl Seillängen
10
🖜
Erschließer

R. Haff, H. Haff

Routenlänge
280 m
🔋
Blockhöhe max
200 m
🞂
Exposition
S, SO
Zustieg

Vom Gimpelhaus auf bezeichnetem Weg ins Gimpelkar und am Wandfuß (Vorsicht auf Steinschlag - Helm aufsetzen!) entlang zu den Einstiegen (30 bis 40 Min.)

Abstieg

Vom Gipfel in ca. 50 Minuten über den abgespeckten und bei Nässe sehr unangenehmen Normalweg oder etwas weiter ausholend den Vergessenen Normalweg hinab zum Wandfuß (2-). Steinschlaggefahr beachten!

🐲
Gehzeit Zustieg
40 min
🐲
Gehzeit Abstieg
50 min
Bewertungi
Nicht bewertet
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Genießervariante  
Nr.
Länge
Grad
1
30m
4-
2
25m
5-
🄴
Beschreibung

Lohnende Plattenkletterei, die in erster Linie eine saubere Fußtechnik erfordert. Die Variante verlässt den Originalweg im großen Quergang in Wandmitte und mündet am Beginn der Schlussverschneidung wieder in diesen.

🅊
Schwierigkeitsgrad
5-
Anzahl Seillängen
1
🖜
Erschließer

T. Freudig, S. Wendel

Routenlänge
60 m
🞂
Exposition
S, SO
Zustieg

Vom Gimpelhaus auf bezeichnetem Weg ins Gimpelkar und am Wandfuß (Vorsicht auf Steinschlag - Helm aufsetzen!) entlang zu den Einstiegen (30 bis 40 Min.)

Abstieg

Vom Gipfel in ca. 50 Minuten über den abgespeckten und bei Nässe sehr unangenehmen Normalweg oder etwas weiter ausholend den Vergessenen Normalweg hinab zum Wandfuß (2-). Steinschlaggefahr beachten!

🐲
Gehzeit Zustieg
40 min
🐲
Gehzeit Abstieg
50 min
Bewertungi
Nicht bewertet
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Südostwand  
Nr.
Länge
Grad
1
45m
3
2
45m
3+
3
45m
3-
4
45m
2
5
40m
3
6
40m
3-
7
40m
3+
8
30m
3
🄴
Beschreibung

Lohnende Route, die sich auch für Einsteiger eignet.

🅊
Schwierigkeitsgrad
3+
Anzahl Seillängen
8
🖜
Erschließer

Toni Freudig

Routenlänge
340 m
🔋
Blockhöhe max
250 m
🞂
Exposition
S, SO
Ausrüstung
Saniert
Zustieg

Vom Gimpelhaus auf bezeichnetem Weg ins Gimpelkar und am Wandfuß (Vorsicht auf Steinschlag - Helm aufsetzen!) entlang zu den Einstiegen (30 bis 40 Min.)

Abstieg

Vom Gipfel in ca. 50 Minuten über den abgespeckten und bei Nässe sehr unangenehmen Normalweg oder etwas weiter ausholend den Vergessenen Normalweg hinab zum Wandfuß (2-). Steinschlaggefahr beachten!

🐲
Gehzeit Zustieg
40 min
🐲
Gehzeit Abstieg
50 min
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Nicht bewertet
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Neue Südostkante  
Nr.
Länge
Grad
1
45m
3
2
40m
4-
3
20m
6+
4
30m
3
5
30m
6
6
30m
6
7
40m
6+
🄴
Beschreibung

Plaisirmäßig eingerichtete Kletterei, die nicht der logischen Linie, sondern dem besten Fels folgt. Fast durchwegs (noch) rauer fester Kalk. Zur besseren Übersicht ist im Topo die Alte Südostkaten (7- oder 6-, A0) punktiert dargestellt.

🅊
Schwierigkeitsgrad
6
Anzahl Seillängen
8
🖜
Erschließer

T. Freudig, K. Straub

Routenlänge
300 m
🔋
Blockhöhe max
240 m
🞂
Exposition
S, SO
Zustieg

Vom Gimpelhaus auf bezeichnetem Weg ins Gimpelkar und am Wandfuß (Vorsicht auf Steinschlag - Helm aufsetzen!) entlang zu den Einstiegen (30 bis 40 Min.)

Abstieg

Vom Gipfel in ca. 50 Minuten über den abgespeckten und bei Nässe sehr unangenehmen Normalweg oder etwas weiter ausholend den Vergessenen Normalweg hinab zum Wandfuß (2-). Steinschlaggefahr beachten!

🐲
Gehzeit Zustieg
40 min
🐲
Gehzeit Abstieg
50 min
Bewertungi
Nicht bewertet
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Südostkamin  
Nr.
Länge
Grad
1
45m
3
2
45m
3+
3
45m
3-
4
45m
2
5
30m
4
6
30m
4
7
30m
4
8
30m
4
🄴
Beschreibung

Der zum lohnenden Südostkamin ist vom Normalweg aus leicht zu erreichen, sodass die kurze Route gerne an eine längere Südwandroute angeschlossen wird. Die beste Zustiegsmöglichkeit vom Wandfuß aus bietet der untere Teil der zum Teil markierten Südostwandroute (3+, meist 2 und3, oben links vom Südostkamin).

🅊
Schwierigkeitsgrad
4+
Anzahl Seillängen
8
🖜
Erschließer

E. Gretschmann, O. Leixl, b. Schwerin

Routenlänge
120 m
🔋
Blockhöhe max
100 m
🞂
Exposition
S, SO
Zustieg

Vom Gimpelhaus auf bezeichnetem Weg ins Gimpelkar und am Wandfuß (Vorsicht auf Steinschlag - Helm aufsetzen!) entlang zu den Einstiegen (30 bis 40 Min.)

Abstieg

Vom Gipfel in ca. 50 Minuten über den abgespeckten und bei Nässe sehr unangenehmen Normalweg oder etwas weiter ausholend den Vergessenen Normalweg hinab zum Wandfuß (2-). Steinschlaggefahr beachten!

🐲
Gehzeit Zustieg
40 min
🐲
Gehzeit Abstieg
50 min
Bewertungi
Nicht bewertet
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Linie 85  
Nr.
Länge
Grad
1
30m
6-
2
20m
6
3
35m
7-
4
40m
6+
5
30m
7-
🄴
Beschreibung

Schwierige Kletterei in meist festem Fels.

🅊
Schwierigkeitsgrad
7-
🅊
Schwierigkeitsgrad obligatorisch
6
Anzahl Seillängen
5
🖜
Erschließer

Toni Freudig, Ralf Tenbrink

Routenlänge
150 m
🔋
Blockhöhe max
120 m
🞂
Exposition
S, SO
Ausrüstung
1998 komplett saniert
Zustieg

Vom Gimpelhaus auf bezeichnetem Weg ins Gimpelkar und am Wandfuß (Vorsicht auf Steinschlag - Helm aufsetzen!) entlang zu den Einstiegen (30 bis 40 Min.)

Abstieg

Vom Gipfel in ca. 50 Minuten über den abgespeckten und bei Nässe sehr unangenehmen Normalweg oder etwas weiter ausholend den Vergessenen Normalweg hinab zum Wandfuß (2-). Steinschlaggefahr beachten!

🐲
Gehzeit Zustieg
40 min
🐲
Gehzeit Abstieg
50 min
Bewertungi
Nicht bewertet
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Weihnachtsweg  
Nr.
Länge
Grad
1
35m
6
2
30m
6+
3
25m
5
🄴
Beschreibung

Lohnende Plattenkletterei über stumpfen, teilweise waserzerfressenen Pfeiler. Ideal als Zusatzschmankerl nach einer längeren Südwandroute. Vom Normalweg aus unschwierig zum Einstieg.

🅊
Schwierigkeitsgrad
6+
Anzahl Seillängen
3
🖜
Erschließer

T. Freudig, W. Mayr

Routenlänge
100 m
🔋
Blockhöhe max
80 m
🞂
Exposition
S, SO
Zustieg

Vom Gimpelhaus auf bezeichnetem Weg ins Gimpelkar und am Wandfuß (Vorsicht auf Steinschlag - Helm aufsetzen!) entlang zu den Einstiegen (30 bis 40 Min.)

Abstieg

Vom Gipfel in ca. 50 Minuten über den abgespeckten und bei Nässe sehr unangenehmen Normalweg oder etwas weiter ausholend den Vergessenen Normalweg hinab zum Wandfuß (2-). Steinschlaggefahr beachten!

🐲
Gehzeit Zustieg
40 min
🐲
Gehzeit Abstieg
50 min
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Nicht bewertet
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