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Mehrseillängenrouten in Innsbruck und Umgebung

Von „Dolce Vita“ bis „Stairway to Heaven“ 

Innsbruck, die Tiroler Hauptstadt in den Alpen, geizt nicht mir ihren alpinen Reizen und ist deshalb für Jung und Alt eine beliebte Destination.

Zusammen mit ihren Feriendörfern bietet die Stadt Innsbruck neben den berühmten Klettersteigen auf der Nordkette und in der Martinswand eine Vielzahl an ganzjährig kletterbaren Routen. Egal ob beim Sportklettern im Klettergarten oder beim Mehrseillängenklettern – die zahlreichen Touren lassen weder für Anfänger noch für Könner Wünsche offen. Schroffe Felsen und steile Wände schaffen die ideale Voraussetzung für wunderbare Erlebnisse. Viele davon sind im Naturpark Karwendel zu finden.

4 abwechslungsreiche Mehrseillängenrouten in der Umgebung von Innsbruck

  • Ehnbachklamm MS An der Jungmannschaftswand in der Ehnbachklamm MS oberhalb von Zirl kann man Kletterrouten mit so originellen Bezeichnungen wie „Studiumsverzögerungsbestätigung“, „Stairway to Heaven“ oder „Der Henker und sein Pater“ erkunden. Die insgesamt 9 lohnenden Mehrseillängenrouten bewegen sich in den Schwierigkeitsgraden 5a bis 7b.
  • Hohe Munde Die 2 Wände am Westgipfel der Hohen Munde (2.662 m) bieten insgesamt 11 Mehrseillängenrouten mit alpinem Charakter. Am Kolosseum sind 5 Routen im Schwierigkeitsbereich 6c bis 8b eingebohrt. An der Hohen Munde Südwand kann man aus 5 Routen der Schwierigkeitsgrade 3a bis 7c wählen.
  • Karkopf Der Karkopf (2.469 m) befindet sich oberhalb von Telfs in der Mieminger Kette. Neben dem Normalweg führen 5 verschiedene Mehrseillängenrouten zum Gipfelgrat. Die Palette reicht vom „Knöpflerband“, einer leichteren Tour im Schwierigkeitsgrad 3, bis zur Tour „Dolce Vita“, für die das sichere Klettern im 7. Schwierigkeitsgrad Voraussetzung ist.
  • Nordkette/Kletterarena Seegrube Urbane Kletterer kommen in der Nordketten-Kletterarena Seegrube auf ihre Kosten: Hoch über Innsbruck gelegen und dank der Bahn einfach zu erreichen, laden 6 Mehrseillängenrouten zum Genießen ein. Geklettert wird an der Lochschrofenwand und am Seegrubenpfeiler. Die Routen bewegen sich hauptsächlich im 6. Schwierigkeitsgrad, aber auch ein paar 8er-Seillängen sind dabei.
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