Alle Stände vorhanden (jeweils 1 Bohrhaken), sowie viele Zwischensicherungen. Ein Satz Cams 0,3-2 und Keile ist zur zusätzlichen Absicherung empfehlenswert. 50m Halb- oder Einfachseil.
Zustieg
In der Mitte der Nordostwand bei einer markanten von links nach rechts ziehenden Rampe.
Abstieg
Vom Gipfel über den gesamten, mehrgipfeligen Südgrat, der teilweise mit Stahlseilen versichert ist. Nach dem Südgipfel steil in eine Scharte hinunter auf den Sattelkopf und weiter zur Kerschbaumer Ödkarscharte, Nun entweder über das Laserzer Ödkar zur Karlsbader Hütte und weiter zur Dolomitenhütte absteigen, oder über das Kerschbaumer Ödkar und weiter zum Kerschbaumer Törl zur Dolomitenhütte absteigen.
Routenlänge530 m
Gehzeit Abstieg150 min
Erschlossen
O. Winkler und P. Weingartner
Ausrüstung
Stände sind zur zum Teil eingerichtet, somit 1 Satz Cams und Keile, sowie 60m Halbseile nötig.
Zustieg
Gleich wie beim Klaus Waldner Gedenkweg, bis in die Mulde folgen, dann nicht den Steigspuren hinauf gehen, sondern etwas abwärts zum tiefsten Punkt der Nordwand queren.
Abstieg
Vom Gipfel über den gesamten, mehrgipfeligen Südgrat, der teilweise mit Stahlseilen versichert ist. Nach dem Südgipfel steil in eine Scharte hinunter auf den Sattelkopf und weiter zur Kerschbaumer Ödkarscharte, Nun entweder über das Laserzer Ödkar zur Karlsbader Hütte und weiter zur Dolomitenhütte absteigen, oder über das Kerschbaumer Ödkar und weiter zum Kerschbaumer Törl zur Dolomitenhütte absteigen.
Beschreibung
Als hoher und beherrschender Gipfel ragt der Simonskopf in "zweiter Reihe" empor und steht zwischen dem Kerschbaumer Tal und dem Laserzkessel. Die Routen an diesem Berg sind nicht extrem, aber allesamt alpin und trotz des langen Zustieges lohnend.