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Steinberge

Schmidt-Zabierow-Hütte (bis 10SL)

Übersicht
Gallery
Nr. 28 Grosser Wehrgrubenspass, 5a, 13 SL Link
Nr.
Length
Grad
1
40 m
5a
2
45 m
4a
3
45 m
3
4
50 m
4a
5
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6
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7
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3
Grade
5a
Ratingi
User Ratingi

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Face
NW
Seillängen
13
Length
600 m
Approach
von Hütte ca. 30 min
Absicherungi
Ausrüstung

50m-Doppelseil, 7-8 Express, einige Bandschlingen, kleines Sortiment an Stoppern

wichtige Infos
Schwierigkeit: 5a

Zustieg:

Von der Schmidt-Zabierow-Hütte (1966m) erst absteigend in die Grosse Wehrgrube und quer durch sie zum Einstieg auf ca 2100m in Gipfelfalllinie unter der markanten, kompakten Einstiegswand, ½ Std.

Einstieg:

Dort wo die Schlucht zwischen Eiskogel (Kl.Reifhorn) und Kreuzreifhorn nach unten verlängert im höchsten Punkt des Geröllfeldes der Gr. Wehrgrube ausläuft, befindet man sich in etwa der Gipfelfalllinie des Kreuzreifhorns. Die schwierigere, aber auch schönere Einstiegsvariante benützt den zentralen Teil der hier rechts ansetzenden, ca 50m hohen, kompakten Felswand als Durchstieg. Die leichtere Einstiegsvariante umgeht diesen Felsabbruch auf seiner linken Seite über eine leicht zu durchsteigende Schlucht und eine aus ihr nach rechts führende Rampe.

 

Absicherung:  

Die Route ist derzeit für ihre Schwierigkeit überdurchschnittlich gut mit Bohrhaken abgesichert, jedoch noch nicht komplett saniert. Die Fertigstellung ist noch für die heurigen Sommermonate geplant. Nichts dest trotz kann die Route nun in sehr gut gesichertem Gelände geklettert werden. An den Ständen stecken meist zwei Bohrhaken. Die Zwischenhaken sind in den schwierigen Stellen in ausreichenden und in den leichteren Passagen zur Orientierung in etwas weiteren Abständen gesetzt. Empfohlen zur Mitnahme sind  ein 50m-Doppelseil, 7-8 Express, einige Bandschlingen sowie ein kleines Sortiment an Stoppern.

Abstieg:  

Vom Gipfel über bezeichnetem AV-Steig (Michael Steiner Weg) kurz nach Süden ins sogenannte Weinschartl und weiter dem Steig folgend erst in der Ostflanke, später in der Westflanke und zum Schluss wieder etwas ansteigend in ca 1 Std. zurück zur Hütte.

Achtung:  

Im Juni und Juli beschert ein steiles Schneefeld und eine Randkluft im Einstiegsbereich der Route einen überaus alpinen Charakter. Dieses kann jedoch orographisch gesehen links über Schrofengelände umgangen werden. Beste Bedingungen sind meist im August und September anzutreffen.

Bei vorauskletternden Seilschaften bzw. für den Nachkletterer ist durch die eingelagerten Terrassen und Bändern mit vom Seil ausgelöstem Steinschlag zu rechnen. Unbedingte Helmpflicht!

Material: 50m-Doppelseil, 7-8 Express, einige Bandschlingen, kleines Sortiment an Stoppern


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