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Klettern lebt vom Schwierigkeitsgrad

Der Schritt zum nächsten Grad

 

Der Schlüssel zum nächsten Grad ist oft nur eine andere Einstellung.

 

Bei unseren Climbhow Kletterkursen werden wir oft gefrag:

„Wie schafft man den nächsten Schwierigkeitsgrad?“

Wir alle wissen, Klettern ist gesund, macht uns Spaß, ist Ausgleich vom Alltag.

Das reicht uns aber nicht. Klettern ist auch der Wunsch besser zu werden, endlich den 7er zu schaffen, oder auch den ersten 9er.

Klettern lebt vom Schwierigkeitsgrad. Nirgendwo sonst bekommt man sofort die Rückmeldung zu seiner Leistung. Entweder man schafft es ganz nach oben oder man stürzt ins Seil.

 

Der Schlüssel zum nächsten Schwierigkeitsgrad liegt in DIR.

Der nächste Schwierigkeitsgrad kommt nicht von selbst. Den oft lang erwünschten 7ten Grad kann man nur klettern, wenn man es probiert.

Ändere deine Einstellung mit diesen 3 Tricks:

 

  1. Raus aus der Komfortzone.

Ab jetzt ist Schluss mit Kletterrouten, die du schon kennst, die du magst, oder die du immer schaffst.

Klettere Touren, die genau das Gegenteil sind. Die dir schwerer fallen, die du nicht kennst, nicht magst und vor allem: Klettere Routen, die schwerer sind, als das, was du bisher geklettert bist. Nur außerhalb der Komfortzone kann man sich steigern.

Jetzt wird es anstrengend, nicht nur für den Körper, sondern auch für den Geist.

Du wirst scheitern, du wirst stürzen, du wirst es nicht mehr nach oben schaffen, aber du wirst dich verändern. Dein Körper wird sich verändern. Er wird stärker werden, er wird sich anpassen. Auch dein Geist wird sich verändern: Du wirst lernen, mit Rückschlägen umzugehen, nicht aufzugeben, durchzuhalten.

Klettern lehrt fürs Leben. Je weiter du deine Komfortzone verlässt, desto mehr bekommst du zurück.

 

Raus aus der Komfortzone, probier schwere Touren, wie hier in Niederthai.

 

  1. Trainiere deine Schwächen.

 

Überlege dir, wo deine Schwächen sind. Arbeitet gezielt daran.

Verfügst du über eine gute Ausdauer und kannst viele Touren hintereinander klettern? Wenn ja, dann arbeite an deiner Maximalkraft, geh bouldern oder klettere Routen, in denen du nur ein paar Züge schaffst.

 

Bouldern trainiert deine Maximalkraft.

 

Schaffst du schwere Züge, aber bei der Hälfte der Tour verlassen dich deine Kräfte? Dann trainiere deine Ausdauer. Klettere zwei Routen gleich hintereinander.

 

  1. In der Pause wird der Körper stärker.

Nicht beim Klettern wirst du stärker, sondern in der Erholungszeit. Hör auf deinen Körper.

Nach einem intensiven Klettertag braucht dein Körper eine Pause. Wenn du das ignoriert, steigt die Verletzungsgefahr.

Du wirst sehen: Am Ende kommt der nächste Schwierigkeitsgrad von ganz alleine.

 

Mit der richtigen Einstellung kommt der nächste Grad von ganz alleine. Niederthai

 

 

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