Klettersteige im Tiroler Oberland
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Die Schwierigkeit bei Klettersteigen wird in einer Skala von A bis E
bewertet.
A = Leicht
B = Mittel
C = Schwierig
D = Sehr schwierig
E = Extrem
Details siehe http://www.klettersteig.com/root01001.htm
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| Bewertungen: |
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ausgezeichnet |
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sehr gut |
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gut |
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mittel |
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schlecht |
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Man muss nicht unbedingt Kletterer sein, um Eingang in die
Welt der senkrechten Felsen zu finden. Gesicherte Klettersteige geben trittsicheren
und schwindelfreien Wanderern die Möglichkeit neue Ausblicke kennenzulernen.
Das Tiroler Oberland bietet Einsteigern und Klettersteigprofis alle Möglichkeiten,
ihr Können und ihre Schwindelfreiheit zu testen. |
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| Bei Klettersteigen ist der Gesamteindruck wesentlich. Die
Schwierigkeit orientiert sich an technischen Gegebenheiten (Tritthilfen,
Überhang), Ausgesetztheit, erforderlicher Kondition und Kraft aber
auch den alpinen Gegebenheiten, welche bei Klettersteigen oft wegfallen. |
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Die meisten Klettersteige sind eine Kombination der verschiedenen Schwierigkeitsstufen.
Bei schlechtem Wetter, Regen, Schnee und Vereisung werden auch leichte
Klettersteige extrem schwierig.
Die größte Hürde gilt es zumeist beim Einstieg zu nehmen.
Das ist bewusst so gestaltet, um die eigenen Fähigkeiten rechtzeitig
auszuloten.
Das Terrain selbst geht in die Bewertung wenig ein. Die Vielfalt der Natur
- Kalk, Urgestein, Grasnarben, Steinschlaggefahr usw. - lassen sich nicht
kategorisieren.
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